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Das Zauberkraut des Novembers

Schon die Römer nutzten das Bohnenkraut in der Küche und im Mittelalter durfte es in keinem Klostergarten fehlen. Saturei, wie das Bohnenkraut früher genannt wurde, soll die Verdauung fördern und gilt sogar als Aphrodisiakum. In der Küche wird es nicht nur für Bohnengerichte verwendet, sondern auch bei anderen Speisen gerne eingesetzt. Seine leicht pfefferige Note macht es zu einem beliebten Küchenkraut, das vor allem auch in der mediterranen und mitteleuropäischen Küche sehr beliebt ist. Freuen Sie sich auf ein herrlich einfaches und gleichwohl raffiniertes Rezept vom Schweizer Foodblog zumfressengern.
En Guete!

Das Zauberkraut im November: Bohnenkraut


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Aromatisch und gesund

Salbei ist dank seinem intensiven Aroma sehr beliebt in der Küche. Es gibt über 1000 Arten, wovon einige auch im medizinischen Bereich eingesetzt werden. Salbei wirkt verdauungsfördernd, antibakteriell, entzündungs-hemmend, schweissmindernd und astringierend. Viele indianische Schamanen benutzen den Rauch des weissen Salbeis zum Räuchern, um damit schlechte Energien und Dämonen zu vertreiben. Salbeitee wirkt wohltuend bei Erkältungen und Halsschmerzen. In der Küche eignet sich Salbei zum Beispiel zum Würzen von Fleischgerichten, wie das Cordon-bleu aus dem aktuellen Monatsrezept, dass wir bei Lamiacucina gefunden haben.
Das Zauberkraut im Oktober: Salbei


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Nicht nur für Gurken!

Dill ist in fast jeder Küche anzutreffen. Meist in getrockneter Form, obwohl die beliebte Pflanze ihr Aroma frisch am besten entfaltet. Das Küchenkraut wurde bereits 3600 v.Chr. im westlichen Alpenraum zum Kochen verwendet. Man sagt ihm eine beruhigende und verdauungsfördernde Wirkung nach. Bei uns ist Dill vor allem als Teil von Gewürzmischungen für eingemachte Gurken bekannt und beliebt. Im skandinavischen Raum wird Dill zu Fischgerichten und vor allem zu Lachs gereicht. Dill schmeckt aber auch hervorragend zu Kartoffeln und Frischkäse. Lassen Sie sich diesmal von einem Rezept mit einem ganz speziellen Kartoffel-Dill-Salat verzaubern!

Das Zauberkraut im September: Dill


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Das Königskraut unter den Zauberpflanzen

Seit wir uns immer mehr durch die gesunde und schmackhafte mediterrane Küche inspirieren lassen, hat das Basilikum – oder eben auch Königskraut genannt – Einzug in unsere Gärten und Küchen gehalten. Basilikum verfeinert Gemüse, Fleisch, Salate, Suppen, Saucen und kann sogar als schmackhaftes Sorbet verarbeitet werden. Eine ganz besondere Leckerei als Apéritif ist der Basilsmash, wie ihn Restaurantchef Martin Henning vom The Omnia in Zermatt gerne serviert. Von ihm stammt auch das Rezept in unserem Flyer. Sollten Sie in Zermatt sein, empfehlen wir Ihnen unbedingt, sich im The Omnia kulinarisch verzaubern lassen!

Das Zauberkraut im August: Basilikum


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Zauber aus dem Süden – Lavendel

Der typische Duft des Lavendels finden wir nicht nur in südlichen und mediterranen Gerichten, wie z.B. dem ursprünglichen Ratatouille-Rezept aus Nizza. Unsere Grossmütter hielten damit auch gefrässige Kleidermotten aus den Schränken fern. Lavendel kommt meist im Mittelmeerraum vor. Aber wussten Sie, dass es früher auf dem Mont Vully grosse Vorkommen gab, bevor sich die Gegend ganz dem Anbau von Wein verschrieb? Zauber aus dem Süden – Lavendel ist nach wie vor sehr beliebt in der Sommerküche. Zum Beispiel im Fenchel-Lavendel-Törtchen, das wir bei herbula.ch gefunden haben! Probieren Sie es aus! E Guete!

Das Zauberkraut im Juli: Lavendel


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Zauber aus dem Süden: Lavendel

Erfrischend und beruhigend – Zauberkraut Pfefferminze

Das Zauberkraut Pfefferminze (Mentha × piperita) ist eine beliebte Heil- und Gewürzpflanze aus der Gattung der Minzen. Es ist eine – vermutlich zufällig entstandene – Kreuzung zwischen der Wasserminze und der grünen Minze. Ihre Blätter werden frisch oder getrocknet mit heissem Wasser aufgegossen häufig als Tee genossen. In arabischen und nordafrikanischen Ländern ist Pfefferminztee gar ein Nationalgetränk. Von dort stammt auch das Rezept, dass wir Ihnen diesen Monat empfehlen möchten. Lassen Sie sich von einem zauberhaften Tabouleh aus Naomis Foodblog Limon Rimon verführen! E Guete!

Das Zauberkraut im Juni: Pfefferminze


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Der kulinarische Frühlingsbote

Wenn nach den kalten und dunklen Wintermonaten die Sonne langsam aber stetig das immer saftiger werdende Grün im Wald und auf Wiesen hervorlockt, dann erwacht an den schattigen und oft geheimen Orten im Wald auch der Bärlauch. Wie sein kultivierter Bruder, der Knoblauch, ist Bärlauch ein richtiger Wohltäter. Er wirkt reinigend, krampf- und schleimlösend und soll sogar gegen Frühjahrsmüdigkeit helfen. Weitere Infos und ein tolles Rezept zum Nachkochen finden Sie auf unserem Flyer, den Sie gleich hier herunterladen können. Wir wünschen Ihnen: en Guete!

Das Zauberkraut im April: Bärlauch

Backlink zum Originalrezept von Wildes Poulet


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Zauberhafte Genussmomente

Unsere langjährigen Stammkunden und Partner erinnern sich sicher noch an unser Kochbuch und die Monatsrezepte. An diese Tradition knüpfen wir in diesem Jahr wieder an, denn wir sind nach wie vor der Meinung, dass die Work-Life-Balance ein wichtiger Erfolgsfaktor ist. Das entspannte Kochen und Geniessen am Abend oder an den Wochenenden ist ein Teil davon. In diesem Jahr werden wir aber weniger selber kochen, als uns vielmehr den zauberhaften Aromaspendern aus dem eigenen Garten widmen. Die Rezepte dazu liefern uns bekannte und weniger bekannte Koch-Blogs der Schweiz.

Das Zauberkraut im März: Rosmarin

Aktuelles Rezept mit freundlicher Genehmigung vom “Trüffelschwein


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