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Textildruck auf Sporttextilien

5 Tipps zum Textildruck auf Sporttextilien

Fast alle Textilien, die für Mannschaftsportarten getragen werden, sind bedruckt. Sei es mit einem Vereinslogo, mit Nummern, Namen oder mit Sponsorenlogos. Es scheint heute ganz selbstverständlich, so dass man sich darüber gar nicht viele Gedanken macht. Doch der Teufel liegt, wie vielerorts, auch hier im Detail. Damit der Textildruck auf Sporttextilien zum Erfolg wird, sollten ein paar wichtige Punkte beachtet werden:

Die Eigenschaften vom Textildruck auf Sporttextilien sollten zu der Beschaffenheit des Textils passen

Textilien die für sportliche Aktivitäten entworfen wurden, sind oft eng an den Körper geschnitten und darum meist sehr elastisch. Hier sollte unbedingt darauf geachtet werden, dass auch der Textildruck dehnbar ist. Ist dies nicht der Fall, können die Drucklogos beim Gebrauch schnell reissen. Besonders heikel sind hier Druckmotive mit feinen Linien.

Die Druckfarbe sollte gegen das Ausbluten der Polyestergewebe resistent sein

Stoffe aus Polyester in kräftigen und dunklen Farben neigen dazu, Farbpigmente in die Druckfarbe abzugeben. Dieser Effekt tritt häufig bei roten, blauen und schwarzen Materialien auf. Besonders häufig sind Fussballtrikots und Softshelljacken betroffen. Damit dies nicht geschieht, werden oft sogenannte Migrationsblocker in den Textildruck eingebaut. Dies hat den Nachteil, dass die Drucke dann nicht mehr elastisch sind und bei dehnbaren Textilien reissen können. Hier muss also ein Produkt eingesetzt werden, dass sowohl resistent gegen fremde Farbpigmente ist und trotzdem weich und dehnbar bleibt. Wie zum Beispiel unser PERMA Sport Transfer.

Achten Sie beim Textildruck auf Sporttextilien auf die Atmungsaktivität

Wer Sport treibt, schwitzt. Deswegen sind die meisten Sporttextilien funktionell so ausgelegt, dass sie die Feuchtigkeit vom Körper wegtransportieren und schnell verdunsten. Grosse und vollflächige Druckmotive zerstören diese Funktionalität und verschliessen das Gewebe an den bedruckten Stellen. Achten Sie darauf, die Motive möglichst nicht vollflächig zu gestalten. Lassen Sie genügend freien Raum im Design der Motive, damit der Feuchtigkeitstransport durch diese Öffnungen trotzdem gewährleistet bleibt.

Beachten Sie die Vorschriften, die für die jeweiligen Sportarten und Ligen gelten

Bestreiten Sie Wettkämpfe mit Ihrem Team und spielen in einer offiziellen Liga, gibt es meistens klare Vorschriften, wie gross Rückennummern oder Sponsorenlogos sein dürfen. Wenden Sie sich hierzu an den jeweiligen Sportverband. Sie erhalten dort Reglemente, in denen Sie diese Informationen finden können.

Pflege und Alterung

Je nach Einsatzgebiet und Sportart sollte die Bekleidung mindestens 30 – 50 Waschgänge überstehen, ohne dass das Textil und der Textildruck stark sichtbar altern. Dies hängt aber nicht nur von der Qualität der Textilien und vom Textildruck ab, sondern vor allem auch von der Pflege der Bekleidung. Beachten Sie beim Waschen unbedingt die entsprechenden Pflegesymbole und Empfehlungen in den eingenähten Etiketten und die Waschvorgaben des Druckes. Generell sollten Sie die folgenden Punkte immer beachten:

  • Dosieren Sie das Waschmittel nach Vorschrift auf der Waschmittelverpackung. Beachten Sie dabei den Härtegrad des Wassers an Ihrem Wohnort. Eine zu hohe Dosierung von Waschmittel kann die Waschlauge aggressiv machen, was die Lebensdauer von Textildruck und Kleidungsstück massiv verkürzt. Bei stark verschmutzten Textilien empfiehlt sich eine Vorbehandlung der Flecken mit geeigneten Fleckenentfernern.
  • Verzichten Sie unbedingt auf Weichspüler! Diese lassen Fasern aufquellen und verhindern das komplette Austrocknen der Textilien. Dies fördert das Wachstum von Bakterien einerseits und mindert andererseits die Funktionalität der Sporttextilien. Für Softshelljacken und andere Textilien mit atmungsaktiven Membranen ist Weichspüler Gift. Er verstopft die feinen Poren, über die Luft und Feuchtigkeit transportiert werden sollen.
  • Sporttextilien und insbesondere bedruckte Stellen nicht bügeln. Textildruck und Membranen sind meist hitzeempfindlich! Dies gilt es auch beim Bedrucken mittels Transferbügelpressen zu beachten!
  • Verzichten Sie auf den Tumbler! Auch hier kann die Funktionalität der Textilien leiden und die Lebensdauer Ihrer Textilien und Textildruck stark verkürzt werden. Der Wäschetrockner ist hier auch gar nicht nötig, weil Sporttextilien in der Regel sehr schnell trocknen.
  • Bei wasserabweisenden Textilien sollte die Imprägnierung von Zeit zu Zeit erneuert werden. Informieren Sie sich hierzu im Fachgeschäft, welche Produkte für Ihre Textilien am besten geeignet sind und wie sie angewendet werden.

Lassen Sie sich von uns, im Fachgeschäft oder von Ihrem Textildruck Partner unbedingt eingehend zum Thema Textildruck auf Sporttextilien beraten. So können Sie sicher sein, dass Sie mit den bedruckten Sporttextilien lange Freude und mit Ihrem Team hoffentlich viel Erfolg haben werden.

 

 

 

Zum Autor:

Stefan Meyer ist Geschäftsführer von Permatrend AG und dort verantwortlich für die Produktionsleitung, IT & EDV sowie für das digitale Marketing. Nach einer Ausbildung zum Detailhandelsfachmann im Bereich Herrenkonfektion und einigen Jahren Berufserfahrung stiess er 1994 zum Team der Permatrend.

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Richtig angezogen für den Sommer

Richtig angezogen für den Sommer

Der Sommer ist da und die Temperaturen steigen wieder. Nicht selten auch bei uns über 30 Grad. Das ist in der Regel kein Problem, wenn man genügend trinkt, genügend Sonnencreme aufgetragen hat und in der Badehose neben dem Pool liegt. Im Beruf und beim Sport kommt es aber darauf an, dass man richtig angezogen ist. Nicht selten müssen aber vor allem am Arbeitsplatz auch gewisse Vorschriften eingehalten werden.

Richtig angezogen für den Sommer ist man mit den folgenden Tipps:

Helle Kleidung

Ziehen Sie Textilien mit hellen Farben an. Diese reflektieren das Sonnenlicht und erzeugen so weniger Wärme am Körper. Dunkle Farben wirken wie ein Sonnenkollektor. Sie “schlucken” das Sonnenlicht und wandeln es in Wärme um.

Naturfasern statt Synthetik

Tragen Sie möglichst Kleidung aus natürlichen Materialien. Baumwolle, Leinen oder Seide haben eine klimatisierende Wirkung und sind luftdurchlässig. So kann die Haut leichter atmen und wird leicht gekühlt. Beim Sport gilt das Gegenteil: Tragen Sie schnell trocknende Sporttextilien. Mit Bezeichnungen wie “Coolmax” und ähnlichen Begriffen werden Fasern bezeichnet, die Feuchtigkeit schnell vom Körper wegtransportieren und verdunsten. Dieser Effekt wirkt zusätzlich kühlend und hilft, vor Überhitzung zu schützen.

Über kurz oder lang

Oft neigt man dazu, im Sommer möglichst kurze Kleider anzuziehen. Das ist aber nicht unbedingt von Vorteil. Lange Kleidung schützt besser vor der Sonneneinstrahlung, sorgt also für Schatten auf der Haut und wirkt ebenfalls als leichter Schutz vor Sonnenbrand. In vielen Büros sind kurze Hosen und kurzärmlige Hemden verboten oder nicht gerne gesehen. Kurzarmhemden gelten ebenfalls nicht als Businesslike und gehören in den Freizeitbereich. Hier gilt es, die richtigen Farben und Materialien zu wählen, damit man auch im Büro keinen Hitzestau erleiden muss.

Luftig, leicht und nicht zu eng

Wählen Sie leichte und luftige Kleidungsstücke, die möglichst nicht am Körper anliegen. Enge Kleidung klebt unangenehm, wenn man ins Schwitzen kommt. Luftige und eher weit geschnittene Kleidung sorgt für viel Luft auf der Haut. Das hilft kühlen und ist wesentlich angenehmer. Verzichten Sie auch, wenn möglich, auf Gürtel und Krawatten. Da wo Krawatte Pflicht ist, lockern Sie diese etwas und öffnen Sie den obersten Knopf des Hemdes unsichtbar unter dem Krawattenknopf.

Sport ist Mord?

Wer in grosser Hitze und bei direkter Sonneneinstrahlung Sport treibt, sollte besonders auf die richtige Bekleidung achten. Eine Kopfbedeckung hilft, übrigens nicht nur beim Sport, Kopfschmerzen vorzubeugen und das Aufheizen des Körpers generell etwas abzubremsen. Auch hier sind helle Textilien angesagt, die möglichst wenig aufheizen sollen. Wie oben schon angetönt, ist es wichtig schnell trocknende Textilien zu tragen. Das Verdunsten der Feuchtigkeit sorgt zusätzlich für Kühlung. Achten Sie auch darauf, möglichst keine grossflächig bedruckte Sportkleidung zu tragen. Textildrucke sind in der Regel nicht atmungsaktiv. Eine löbliche Ausnahme bildet hier der Sublimationsdruck, der mehrfarbig auf weissen Synthetikgeweben oder in schwarz auch auf anderen Farben aufgebracht werden kann. Seine spezielle Beschaffenheit macht ihn atmungsaktiv und sorgt ebefalls dafür, dass kein Hitzestau entsteht.

Die richtigen Schuhe

Möglichst offene und leichte Schuhe sorgen auch an den Füssen für eine gute Belüftung. Achten Sie auch hier darauf, Schuhe aus natürlichen Materialien zu tragen, um das Schwitzen an den Füssen nicht zusätzlich zu erhöhen. Gepflegte Füsse und Fussnägel sind bei offenen Schuhen Pflicht. Lassen Sie die Schuhe nach dem Tragen gut an der frischen Luft trocknen und auslüften.

Richtig angezogen für den Sommer, wird auch die heisse Jahreszeit zum Genuss!

 

 

Zum Autor:

Stefan Meyer ist Mitglied der Geschäftsleitung von Permatrend AG und dort verantwortlich für die Produktionsleitung, IT & EDV sowie für das digitale Marketing. Nach einer Ausbildung zum Detailhandelsfachmann im Bereich Herrenkonfektion und einigen Jahren Berufserfahrung stiess er 1994 zum Team der Permatrend.

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Bild Blogbeitrag Das Zwiebelprinzip. Foto von David Schiersner

Das Zwiebelprinzip: Warm eingekleidet durch den Winter

Der menschliche Körper ist zum Überleben auf Wärme angewiesen. Die Standardtemperatur liegt bekannter Weise bei ca. 37° Celsius. Fällt die Kerntemperatur um 10 Grad, führt dies unweigerlich zum Tod. Nur wenige Menschen können die Körpertemperatur mittels geistiger Kräfte kontrollieren, wie Wim Hof, der niederländischen „Iceman“, der achtzehn internationale Rekorde im Ertragen extremer Kälte hält. Abhärtung und Meditation mögen sicher funktionieren. Aber für den Grossteil der Menschheit ist es wesentlich einfacher und angenehmer auf die richtige Bekleidung und deren richtige Kombination zurückzugreifen. Den aktiven Outdoorsportlern ist das Zwiebelprinzip natürlich bereits ein Begriff. Aber auch im Alltag hilft dieses Wissen, um sich vor Kälte zu schützen.

Wie das Zwiebelprinzip funktioniert

Wie bei einer Zwiebel werden mehrere Lagen von Kleidung übereinander getragen. Jede dieser Lagen übernimmt bestimmte Funktionen. Ziel ist es, die Feuchtigkeit vom Körper weg zu transportieren oder von ihm fern zu halten und den Wärmeverlust so gut wie möglich zu verhindern. Dies geschieht, in dem man die richtigen Kleidungsstücke in der richtigen Kombination übereinander trägt.

1. Schicht: Baselayer

Die erste Schicht wird direkt auf der Haut getragen und soll, vor allem beim Sport, den Schweiss rasch von der Haut weg transportieren, damit diese möglichst trocken bleibt. Dafür sollte möglichst hauteng anliegende und elastische Kleidung gewählt werden, die die Feuchtigkeit gut aufnimmt und an die Gewebeaussenseite weiter transportiert. Am besten eignet sich hierfür Thermounterwäsche aus Kunstfasern oder Merinowolle. Wolle kann bis zu 30% Feuchtigkeit aufnehmen, ohne sich nass anzufühlen. Diese erste Schicht sorgt also dafür, dass die Haut trocken bleibt und hat durch die Luft, die sich im Gewebe befindet, eine leicht isolierende Wirkung. Bei der Bedruckung solcher Textilien muss unbedingt auf Hautfreundlichkeit und Elastizität der Druckfarben geachtet werden. Bedrucken Sie keine grossen Flächen, damit der Feuchtigkeitstransport nicht unterbunden wird.

2. Schicht: Isolation

Bei der zweiten Schicht geht es vor allem darum, Wärme zu speichern. Dies erreicht man, in dem man möglichst viel Luft im Gewebe festhält. Da Luft die Wärme schlecht leitet, ist sie ein guter Isolator. Am besten eignen sich dafür leicht gefütterte Kleidungsstücke, zum Beispiel mit Primatloftfüllung oder Fleecematerialien. Idealerweise sind diese auch windabweisend. Sie sollten aber auf jeden Fall sehr wasserdampfdurchlässig sein, um die Feuchtigkeit, die über den Baselayer von der Haut weg transportiert wird, durch zu lassen. Wählen Sie diese Schicht nicht zu dick, um nicht übermässig zu schwitzen.

3. Schicht: Wetterschutz

Die äusserste Schicht sollte zuverlässig vor Wind und Nässe schützen. Idealerweise handelt es sich dabei um ein Hard- oder Softshellmaterial. Vorsicht ist bei den Erwartungen an dampfdurchlässige Membranen geboten. Damit diese funktionieren, muss eine Temperaturdifferenz von ungefähr 5°C vorhanden und die Luftfeuchtigkeit darf nicht zu hoch sein. Bei wind- und wasserdichten Jacken sollten ausreichend Ventilationsöffnungen vorhanden sein. Ebenfalls ist bei der Pflege auf das richtige Waschmittel und dessen Dosierung zu achten. Verzichten Sie unbedingt auf Weichspüler, Vollwaschmittel und Bleichmittel. Diese können die Poren von Membranen verstopfen oder diese gar zerstören. Softshellmaterialien sind relativ problemlos zu pflegen, sollten aber ab und an neu imprägniert werden.

Optimiertes Zwiebelprinzip

Gerade beim Sport ist es wichtig, das Zwiebelprinzip anzupassen. So sollten Sie darauf achten, dass die äusserste Schicht genügend Ventilationsöffnungen hat, damit bei sportlicher Betätigung kein Wärmestau entsteht. Achten Sie auch darauf, dass die Wärmeregulation der Intensität ihrer Sportart angepasst ist. Im Zweifelsfalle ist ein bisschen Frieren am Anfang besser, als während dem Sport viel zu warm angezogen zu sein. Bei längeren Touren bietet es sich an, einen zweite, leichtere oder wärmere Isolationsschicht mit zu nehmen, um sich veränderten Wärmebedürfnissen anpassen zu können. Achten Sie ebenfalls darauf, dass die jeweiligen Funktionen nicht durch unsachgemäss angebrachte Textildrucke oder Stickereien verschlechtert werden. Lassen Sie sich dazu unbedingt vom Experten beraten.

Wir wünschen Ihnen einen vergnüglichen Winter!

 

 

Stefan Meyer Permatrend AG

Zum Autor: Stefan Meyer ist Mitglied der Geschäftsleitung von Permatrend AG und dort verantwortlich für die Produktionsleitung, IT & EDV sowie für das digitale Marketing. Nach einer Ausbidlung zum Detailhandelsfachmann im Bereich Herrenkonfektion und einigen Jahren Berufserfahrung stiess er 1994 zum Team der Permatrend.

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sportmarkt basel - sport arten ausprobieren

Lust auf Sport? Am Sportmarkt Basel neue Sportarten ausprobieren!

“Nur die Hälfte der Kinder kann den Purzelbaum, Springen, einen Ball prellen oder gezieltes Werfen: Dabei haben Erstklässer gemäss einer Untersuchung teils grosse Schwierigkeiten. Wissenschaftler im Bereich Sport kennen die Ursache dafür. Kinder und Jugendliche von heute sind motorisch und koordinativ unbegabter als früher. Wie die «Schweiz am Sonntag» berichtet, stellten Sportwissenschaftler in einer aktuellen Untersuchung mit über 300 Erstklässlern in Zürich fest, dass fast die Hälfte der Kinder nicht fähig ist, einen Purzelbaum zu schlagen. 75 Prozent der Kinder haben Schwierigkeiten, zu springen. Nur 35 Prozent gelingt es gut, einen Ball zu prellen.” Quelle: Artikel aus dem Tagesanzeiger vom 10. Juli 2016

 

Der Wunsch Neues im Sport auszuprobieren unter Jugendlichen ist gross

“43 Prozent der Sport treibenden 10–14-Jährigen möchten zukünftig eine Sportart neu oder vermehrt betreiben, bei den 15–19-Jährigen sind es 40 Prozent. Mädchen und junge Frauen (45% bzw. 43%) äussern noch etwas häufiger einen Sportwunsch als Knaben und junge Männer (41% bzw. 38%).

Ein Viertel der 10–14-Jährigen und ein Drittel der 15–19-Jährigen, die einen Sportwunsch äussern, nennen sogar mehrere Sportarten, die sie neu oder vermehrt ausüben wollen. In der Mehrzahl der Fälle wollen die Jugendlichen nicht nur eine bereits ausgeübte Sportart intensivieren, sondern tatsächlich eine weitere Sportart erlernen.”

Dies zeigt der Kinder- und Jugendbericht “Sport Schweiz 2014” (Link zum Bericht) im Auftrag von

 

Sportmarkt Basel: Der Sporttag für die ganze Familie

Sport scheint also für die Entwicklung der motorischen und sozialen Fähigkeiten wichtig zu sein. Nicht zuletzt ist Sport auch ein Thema, bei dem viele Kinder und Jugendliche viel Spass haben. Deshalb möchten wir Ihnen einen Besuch vom Sportmarkt Basel gerne ans Herz legen.

Am Sonntag 4. Dezember 2016 findet in der St. Jakobshalle zum zweiten Mal der Sportmarkt Basel statt. Von 11.00 bis 17.00 Uhr haben Kinder und Jugendliche die Gelegenheit, 18 verschiedene Sportarten aktiv auszuprobieren. Der Eintritt ist gratis! Auch Mamis, Papis, Gotten, Göttis und Grosseltern, sowie ältere Geschwister und Freunde sind ebenfalls herzlich willkommen.

Zu entdecken gibt es:

Den Flyer dazu  gibt es unten zum Herunterladen.

 

Viele freiwillige Helfer

Laut der oben erwähnten Studie engagiert sich also rund ein Viertel der 15–19-Jährigen freiwillig und meist unentgeltlich für den Sport. Darum hält Sport nicht nur fit und gesund, sondern fördert  deshalb auch die soziale Verantwortung und gibt den Jugendlichen die Möglichkeit, etwas Sinnvolles zu bewirken. Aus diesem Grund sind auch wir in diesem Bereich aktiv.

 

Unser Engagement

Sport ist für uns als Textildruckerei und Stickerei ein wichtiges Thema, weil wir tagtäglich Textilien für Sportler und Vereine bedrucken und besticken. Aus diesem Grund ist uns deshalb auch als Menschen in der Firma die Unterstützung von speziellen Projekten im Sportbereich ein wichtiges Anliegen. So unterstützen wir deshalb zum Beispiel neben dem Sportmarkt in Basel das Projekt Strassenfussball vom Verein Surprise.

 

button_download Download Flyer Sportmarkt Basel

 

Zum Autor: Stefan Meyer ist Mitglied der Geschäftsleitung von Permatrend AG und dort verantwortlich für die Produktionsleitung, IT & EDV sowie für das digitale Marketing. Nach einer Ausbidlung zum Detailhandelsfachmann im Bereich Herrenkonfektion und einigen Jahren Berufserfahrung stiess er 1994 zum Team der Permatrend.

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