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Permatrend Blogbeitrag Print on demand mit Textildruck Transfers

Print on demand mit Textildruck-Transfers

Wenn Sie Firmen, Vereine oder Sportclubs mit bedruckten Textilien beliefern oder als zuständige Person in diesen Sparten den Einkauf tätigen, kennen Sie das sicher: Zusätzlich zu der Erstausstattung für alle Empfänger von den bedruckten Arbeitskleidern, Firmen-, Vereins- oder Sportbekleidung wird noch ein kleiner Ersatz ans Lager für neue Mitarbeitende oder Mitglieder gelegt. Doch es ist wie verhext! Sie sitzen am Schluss auf den Grössen die selten gebraucht werden, haben aber keine Textilien in den gängigen Grössen mehr am Lager. Wenn Sie nun kleinste Mengen nachproduzieren müssen, ist das meist viel teurer als die grosse Menge bei der Erstausstattung. Meist dauert es auch relativ lange, weil der gesamte Produktionsprozess von vorne gestartet werden muss. Aber das muss nicht sein. Der Einsatz von Textildruck Transfers bietet nämlich genau für dieses Problem die optimale Lösung: Print on demand.

Schlaue Füchse sparen mit Print on demand

Entscheiden Sie sich für die Bedruckung mittels Textildruck Transfers, eröffnen sich attraktive Möglichkeiten. Denn damit profitieren Sie von zusätzlichen Vorteilen, die bei der direkten Bedruckung von Textilien entfallen:

  • Keine überhöhten Kosten für Nachbestellungen
  • Immer die richtigen Grössen verfügbar
  • Innert kürzester Frist geliefert
  • Textilien und Druckpositionen können jederzeit angepasst werden
  • Ihr Logo sieht immer gleich aus
  • Ideal für Artikel, für die ein Webshop geführt wird

Kleiner Planungsaufwand – grosser Effekt

Es braucht ein bisschen Planung, damit die Vorteile dieses Print on demand Systems voll ausgeschöpft werden können. Denn der Trick dabei ist, dass die Textildrucke als Transfers zum Aufbügeln vorproduziert werden. Das ist nicht nur ein Vorteil bei der Logistik, man profitiert gleichzeitig auch von den qualitativen Vorteilen der hochwertigen Textildrucktransfers. Zur Planung sollten folgende Fragen geklärt sein:

  • Wie hoch ist der Bedarf an Textildrucken innerhalb ein- bis zwei Jahren?
  • Welche Arten von Textilien werden bedruckt?

Mit den Antworten zu diesen Fragen können Sie die zu produzierende Menge und die Produktionsart der Textildrucktransfers eruieren. Damit können Sie nun den gesamten Bedarf an Textildrucken für die Erstbestellung, inklusive der Menge für Nachbestellungen innert der gewählten Frist, in einem Produktionsdurchgang hergestellen lassen. So profitieren Sie vom günstigen Mengenstaffelpreis und können auch kleinste Nachbestellungen innert kürzester Frist zum Fixpreis nachbestellen.

Eine echte Win-Win Situation

Bei diesem Print on demand System profitieren alle! Der Händler kann so eine langfristige und enge Kundenbeziehung aufbauen, die es ihm ermöglicht, den Kunden mit maximaler Flexibilität, bester Qualität zum Besten Preis zu beliefern. Zudem vereinfacht das die Abläufe und spart Administrationskosten.

Der Endkunde profitiert ebenfalls vom kostengünstigen Preis, er spart Platz (und somit Kosten) für das Lager und hat, dank Print on demand, immer die gewünschten Grössen zur richtigen Zeit zur Verfügung. Sein Logo sieht auf allen Textilien immer gleich aus und er kann die Kosten für den Einkauf der Textilien splitten. Diese fallen nämlich erst dann an, wenn die Textilien eingekauft und bedruckt werden. Einzig die Textildrucktransfers müssen vorfinanziert werden.

Sie profitieren noch nicht von diesen einzigartigen Vorteilen der Textildruck Transfers? Dann wird es höchste Zeit! Gerne erarbeiten wir mit Ihnen gemeinsam ihr individuelles «Print on demand» Konzept.

 

 

Zum Autor:

Stefan Meyer ist Co-Geschäftsführer und gemeinsam mit Cécile Alarcon Inhaber der Permatrend AG. Er ist verantwortlich für die Produktionsleitung, Produktentwicklung, IT & EDV sowie für das digitale Marketing. Nach einer Ausbildung zum Detailhandelsfachmann im Bereich Herrenkonfektion und einigen Jahren Berufserfahrung stiess er 1994 zum Team der Permatrend. Nach diversen Weiterbildungen und Stationen innerhalb der Firma übernahm er im Januar 2018 gemeinsam mit seiner Geschäftspartnerin die Firma Permatrend.

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Textilveredelung: Kleider machen Leute

Textilveredelung: Kleider machen Leute

Man hat keine zweite Chance für den ersten Eindruck, sagt man. Auch wenn das sehr oberflächlich klingt, stimmt es natürlich trotzdem. Nur eine Zehntelsekunde braucht das Gehirn, um ein Urteil zu fällen. Diese Fähigkeit macht aus evolutionärer Sicht durchaus Sinn: Freund von Feind schnell sicher unterscheiden zu können kann in brenzligen Situationen über Leben und Tod entscheiden. Die Vertrauenswürdigkeit spielt dabei eine grosse Rolle. Das stellte 2012 das italienische Forscherteam um Tessa Marzi von der University of Florence in einer Studie fest. Lesen Sie hierzu den Artikel von Welt.de, der auch als Quelle für meine Informationen diente.

Vertrauen schaffen

Gerade im beruflichen Umfeld ist Vertrauen zum Gegenüber eminent wichtig.  Berufsbekleidung soll deshalb nicht nur sicherheitsrelevante Vorgaben erfüllen, sondern auch dazu dienen, Angestellte einer Firma eindeutig zuordnen zu können. Das schafft Vertrauen und die Mitarbeitenden sind auch als Repräsentanten einer Firma erkennbar.

Image transportieren

Über die Firmenbekleidung, heute meist Corporate Fashion genannt, lässt sich aber nicht nur die Zugehörigkeit signalisieren. Sie dient auch dazu, ein Image zu transportieren und sollte Zielgruppen gerecht gewählt sein. Sprechen Sie ein überwiegend jugendliches Publikum an, ist der Anzug mit Krawatte vielleicht nicht ganz geschickt gewählt. Im Gegenzug dazu ist ein zu jugendliches und modisches Auftreten in einem eher konservativen Umfeld wohl auch nicht ganz richtig. Heute gibt es unzählige Anbieter von Corporate Fashion und Workwear, die unterschiedlichste Stile anbieten. Die Auswahl ist riesig. Lassen Sie sich deshalb unbedingt fachlich kompetent beraten und unterstützen.

Die Bedarfsanalyse steht am Anfang

In einer guten Beratung wird als erstes eine Bedarfsanalyse gemacht. Für welchen Einsatz ist die Bekleidung gedacht? Welches Image soll sie transportieren? Wie strapazierfähig sollen die Textilien sein? Wie werden sie gewaschen? Soll es eher modisch oder doch lieber klassisch elegant sein? Diese Fragen sollten Sie klären, wenn Sie Corporate Fashion oder Workwear anschaffen wollen.

Einfach besser veredelt

Textilien für das berufliche Umfeld sollten immer auch individuell veredelt werden. Das muss nicht heissen, dass das eigene Firmenlogo plakativ gross angebracht werden muss. Berufsbekleidung sollte die Zugehörigkeit zu einer Firma sichtbar machen. Sei es über die entsprechende farbliche Gestaltung oder die Veredlung durch Bedruckung oder Bestickung. Auch die Art der Veredelung unterstreicht die Wirkung, die mit Berufsbekleidung erzielt wird. Gestickte Motive wirken eher edel und exklusiv, dafür hat man beim Textildruck die grössere Gestaltungsfreiheit.

Die Gestaltung richtet sich nach dem Einsatz

Soll das Logo nun gross sichtbar gemacht, oder doch nur klein und diskret angebracht werden? Bringt man das Logo eher auf der Vorderseite oder Rückseite an? Diese Fragen klären sich, wenn man sich den Einsatzbereich vor Augen führt. So sind Mitarbeitende, die mit Kunden kommunizieren besser mit einem Logo bedient, das sichtbar ist, wenn man ihnen gegenüber steht. Handwerker die körperlich arbeiten, werden eher auch von hinten gesehen. Die Logoanbringung im Bereich von Schulter und Rücken macht dort mehr sind und bringt das Firmenlogo wesentlich besser zu Geltung.

Adresse und Telefonummer gehören auf die Visitenkarte

Haben Sie schon einmal eine Adresse oder eine Telefonnummer von einem bedruckten T-Shirt abgeschrieben? Wohl eher nicht. In einzelnen Fällen mag es Sinn machen, die Telefonnummer gross auf dem Rücken zu drucken. Gar keinen Sinn macht es aber, Adressen oder Telefonnummern bei kleinen Brustmotiven mit einzubeziehen. Diese sind in der Regel gar nicht lesbar. Gerade im beruflichen Umfeld gilt ein gewisser Abstand als höflich. Alles was Sie aus einem Meter Distanz nicht gut lesen können, macht auch keinen Sinn auf der Bekleidung. Am ehesten macht die Internetadresse Sinn. Diese kann heute ja auch mit jedem Smartphone rasch eingegeben werden und man erhält dann über die Webseite alle weiteren Angaben, die man benötigt.

Gute Beratung sichert Ihr Investment

Qualitativ hochstehende Berufsbekleidung hat in der Regel auch ihren Preis. Gerade bei grösseren Firmen kommt bei einer Neuausrüstung doch eine beachtliche Summe zusammen. Deshalb lohnt es sich, sich bei der Beschaffung von Berufsbekleidung unterstützen zu lassen. Es gibt etliche Firmen am Markt, die sich auf Corporate Fashion und Workwear spezialisiert haben. Dort erhalten Sie eine fachlich kompetente Beratung und werden im ganzen Evaluationsprozess unterstützt. Geht es um die Veredlung dieser Textilien, beraten wir als Spezialisten sowohl die Verarbeiter, wie auch Einkäufer aus der Industrie und den Handwerker vor Ort, welche Veredlungsmethoden für den geplanten Einsatz geeignet sind und die gewünschte Wirkung erzielen.

So unterstützen wir Sie dabei, einen guten ersten Eindruck zu machen.

 

 

 

Zum Autor:

Stefan Meyer ist Mitglied der Geschäftsleitung von Permatrend AG und dort verantwortlich für die Produktionsleitung, IT & EDV sowie für das digitale Marketing. Nach einer Ausbildung zum Detailhandelsfachmann im Bereich Herrenkonfektion und einigen Jahren Berufserfahrung stiess er 1994 zum Team der Permatrend.

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Richtig angezogen für den Sommer

Richtig angezogen für den Sommer

Der Sommer ist da und die Temperaturen steigen wieder. Nicht selten auch bei uns über 30 Grad. Das ist in der Regel kein Problem, wenn man genügend trinkt, genügend Sonnencreme aufgetragen hat und in der Badehose neben dem Pool liegt. Im Beruf und beim Sport kommt es aber darauf an, dass man richtig angezogen ist. Nicht selten müssen aber vor allem am Arbeitsplatz auch gewisse Vorschriften eingehalten werden.

Richtig angezogen für den Sommer ist man mit den folgenden Tipps:

Helle Kleidung

Ziehen Sie Textilien mit hellen Farben an. Diese reflektieren das Sonnenlicht und erzeugen so weniger Wärme am Körper. Dunkle Farben wirken wie ein Sonnenkollektor. Sie „schlucken“ das Sonnenlicht und wandeln es in Wärme um.

Naturfasern statt Synthetik

Tragen Sie möglichst Kleidung aus natürlichen Materialien. Baumwolle, Leinen oder Seide haben eine klimatisierende Wirkung und sind luftdurchlässig. So kann die Haut leichter atmen und wird leicht gekühlt. Beim Sport gilt das Gegenteil: Tragen Sie schnell trocknende Sporttextilien. Mit Bezeichnungen wie „Coolmax“ und ähnlichen Begriffen werden Fasern bezeichnet, die Feuchtigkeit schnell vom Körper wegtransportieren und verdunsten. Dieser Effekt wirkt zusätzlich kühlend und hilft, vor Überhitzung zu schützen.

Über kurz oder lang

Oft neigt man dazu, im Sommer möglichst kurze Kleider anzuziehen. Das ist aber nicht unbedingt von Vorteil. Lange Kleidung schützt besser vor der Sonneneinstrahlung, sorgt also für Schatten auf der Haut und wirkt ebenfalls als leichter Schutz vor Sonnenbrand. In vielen Büros sind kurze Hosen und kurzärmlige Hemden verboten oder nicht gerne gesehen. Kurzarmhemden gelten ebenfalls nicht als Businesslike und gehören in den Freizeitbereich. Hier gilt es, die richtigen Farben und Materialien zu wählen, damit man auch im Büro keinen Hitzestau erleiden muss.

Luftig, leicht und nicht zu eng

Wählen Sie leichte und luftige Kleidungsstücke, die möglichst nicht am Körper anliegen. Enge Kleidung klebt unangenehm, wenn man ins Schwitzen kommt. Luftige und eher weit geschnittene Kleidung sorgt für viel Luft auf der Haut. Das hilft kühlen und ist wesentlich angenehmer. Verzichten Sie auch, wenn möglich, auf Gürtel und Krawatten. Da wo Krawatte Pflicht ist, lockern Sie diese etwas und öffnen Sie den obersten Knopf des Hemdes unsichtbar unter dem Krawattenknopf.

Sport ist Mord?

Wer in grosser Hitze und bei direkter Sonneneinstrahlung Sport treibt, sollte besonders auf die richtige Bekleidung achten. Eine Kopfbedeckung hilft, übrigens nicht nur beim Sport, Kopfschmerzen vorzubeugen und das Aufheizen des Körpers generell etwas abzubremsen. Auch hier sind helle Textilien angesagt, die möglichst wenig aufheizen sollen. Wie oben schon angetönt, ist es wichtig schnell trocknende Textilien zu tragen. Das Verdunsten der Feuchtigkeit sorgt zusätzlich für Kühlung. Achten Sie auch darauf, möglichst keine grossflächig bedruckte Sportkleidung zu tragen. Textildrucke sind in der Regel nicht atmungsaktiv. Eine löbliche Ausnahme bildet hier der Sublimationsdruck, der mehrfarbig auf weissen Synthetikgeweben oder in schwarz auch auf anderen Farben aufgebracht werden kann. Seine spezielle Beschaffenheit macht ihn atmungsaktiv und sorgt ebefalls dafür, dass kein Hitzestau entsteht.

Die richtigen Schuhe

Möglichst offene und leichte Schuhe sorgen auch an den Füssen für eine gute Belüftung. Achten Sie auch hier darauf, Schuhe aus natürlichen Materialien zu tragen, um das Schwitzen an den Füssen nicht zusätzlich zu erhöhen. Gepflegte Füsse und Fussnägel sind bei offenen Schuhen Pflicht. Lassen Sie die Schuhe nach dem Tragen gut an der frischen Luft trocknen und auslüften.

Richtig angezogen für den Sommer, wird auch die heisse Jahreszeit zum Genuss!

 

 

Zum Autor:

Stefan Meyer ist Mitglied der Geschäftsleitung von Permatrend AG und dort verantwortlich für die Produktionsleitung, IT & EDV sowie für das digitale Marketing. Nach einer Ausbildung zum Detailhandelsfachmann im Bereich Herrenkonfektion und einigen Jahren Berufserfahrung stiess er 1994 zum Team der Permatrend.

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Bedarfsabklärung und Evaluation Arbeitskleidung mit Textildruck

Bedarfsabklärung für Arbeitskleidung mit Druck

Arbeitskleidung mit Druck soll nicht nur schön sein und den Firmenauftritt positiv unterstreichen, sondern auch vorgängig definierten Ansprüchen und Erwartungen entsprechen. Hierdurch bleiben Kosten- und Nutzen in einem optimalen Verhältnis. Wichtig dabei ist, vorgegebene Normen, Gesetze und sicherheitsrelevante Faktoren im Vorfeld abzuklären. So stellen Sie sicher, dass die Textilien samt Veredelung den Vorgaben entsprechen. Dazu gehören insbesondere Gesetze und Vorschriften im Bereich High Visibility, chemische Beständigkeit, Schnitt- und Stichschutz sowie die Brennbarkeit der verwendeten Textilien und Textilveredelungen. Aber auch die gewünschte Lebensdauer, Bequemlichkeit, Waschbarkeit und längerfristige Verfügbarkeit sind Punkte, die bei einer Evaluation abgeklärt werden sollten. Mit der folgenden Checkliste zu Arbeitskleidung mit Druck wollen wir Sie unterstützen, die wichtigsten Informationen für eine erfolgreiche Auftragsabwicklung sammeln zu können.

Hierzu die Checkliste zur Bedarfsabklärung für Arbeitskleidung mit Druck

Sicherheit, Einsatzbereich

  • In welchem Arbeitsumfeld werden die Textilien eingesetzt?
  • Werden die Textilien vor allem in Innen- oder Aussenbereich eingesetzt?
  • Wie gross soll die Bewegungsfreiheit sein?
  • Welche gesetzlichen Normen müssen erfüllt sein?
  • Welchen äusseren Einflüssen sind die Textilien ausgesetzt? (Hitze, Kälte, Wetter, chemische Stoffe, Funkenschlag, Lichtbögen usw.)
  • Wie stark ist die mechanische Beanspruchung?
  • Gibt es spezielle Anforderungen an die Waschbarkeit der Arbeitsbekleidung mit Druck? (Hoher Verschmutzungsgrad, Desinfektion usw.)

Auftritt

  • Farben, die zum Einsatz kommen  (Textilien und Bedruckung oder Bestickung)?
  • Welche Materialien sollen eingesetzt werden?
  • Wie sehen die Logos / Motive aus, die aufgebracht werden?
  • Wo sollen diese angebracht werden?

Waschbarkeit

  • Wie werden die Arbeitskleidung mit Druck gewaschen? (Haushalt- oder Industriewäsche, Wäscherei, chemische Reinigung)
  • Müssen spezielle Bedingungen bei der Waschbarkeit berücksichtigt werden? (Kochwäsche, Desinfektion, Bleichmittel usw.)

Verfügbarkeit

  • Wie lange soll die Verfügbarkeit der Textilien für Nachbestellungen garantiert sein?
  • Wie flexibel soll die Nachassortierung für Textilien mit Veredlung sein?
  • Wird ein Bestellsystem mit Webshop und entsprechender Logistik erwartet?

Kosten und Nutzen

  • Welche Lebensdauer wird erwartet?
  • Wie werden die Faktoren Qualität und Preis gewichtet?
  • Sind spezielle Zertifizierungen vorgegeben? (Ökologie, soziale Standards)
  • Welche Stückzahl ist gewünscht?
  • Wie viel Zeit steht für die Realisierung des Projektes zur Verfügung?

Eine gute Bedarfsabklärung bei Arbeitskleidung mit Druck ist ein wichtiger Faktor für die erfolgreiche Auftragsumsetzung

Die obige Checkliste deckt hierzu die grundsätzlichen Fragen ab. Weiter sind je nach Branche oder Kundenanspruch demzufolge weitere Fragen zu klären. Zögern Sie deshalb nicht, Ihren Textilhändler und/oder Textilveredler schon früh genug mit ins Boot zu holen. So können Sie kurzum möglichst viel Fachwissen zu einem frühen Zeitpunkt an den Tisch bringen. Eine solide und ernsthafte Bedarfsabklärung ist deshalb eine der wichtigsten Erfolgsfaktoren bei der Umsetzung von Projekten bei der Beschaffung von Arbeitskleidung mit Druck. Permatrend hilft Ihnen dabei. Unabhängig davon, ob Sie Textilhändler, Textilveredler oder Endkunde sind. Fragen Sie uns doch jetzt gleich unverbindlich an.

 

 

 

 

 

 

 

Zum Autor:

Stefan Meyer ist Mitglied der Geschäftsleitung von Permatrend AG und dort verantwortlich für die Produktionsleitung, IT & EDV sowie für das digitale Marketing. Nach einer Ausbildung zum Detailhandelsfachmann im Bereich Herrenkonfektion und einigen Jahren Berufserfahrung stiess er 1994 zum Team der Permatrend.

 

 

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