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Bild Blogbeitrag Das Zwiebelprinzip. Foto von David Schiersner

Das Zwiebelprinzip: Warm eingekleidet durch den Winter

Der menschliche Körper ist zum Überleben auf Wärme angewiesen. Die Standardtemperatur liegt bekannter Weise bei ca. 37° Celsius. Fällt die Kerntemperatur um 10 Grad, führt dies unweigerlich zum Tod. Nur wenige Menschen können die Körpertemperatur mittels geistiger Kräfte kontrollieren, wie Wim Hof, der niederländischen „Iceman“, der achtzehn internationale Rekorde im Ertragen extremer Kälte hält. Abhärtung und Meditation mögen sicher funktionieren. Aber für den Grossteil der Menschheit ist es wesentlich einfacher und angenehmer auf die richtige Bekleidung und deren richtige Kombination zurückzugreifen. Den aktiven Outdoorsportlern ist das Zwiebelprinzip natürlich bereits ein Begriff. Aber auch im Alltag hilft dieses Wissen, um sich vor Kälte zu schützen.

Wie das Zwiebelprinzip funktioniert

Wie bei einer Zwiebel werden mehrere Lagen von Kleidung übereinander getragen. Jede dieser Lagen übernimmt bestimmte Funktionen. Ziel ist es, die Feuchtigkeit vom Körper weg zu transportieren oder von ihm fern zu halten und den Wärmeverlust so gut wie möglich zu verhindern. Dies geschieht, in dem man die richtigen Kleidungsstücke in der richtigen Kombination übereinander trägt.

1. Schicht: Baselayer

Die erste Schicht wird direkt auf der Haut getragen und soll, vor allem beim Sport, den Schweiss rasch von der Haut weg transportieren, damit diese möglichst trocken bleibt. Dafür sollte möglichst hauteng anliegende und elastische Kleidung gewählt werden, die die Feuchtigkeit gut aufnimmt und an die Gewebeaussenseite weiter transportiert. Am besten eignet sich hierfür Thermounterwäsche aus Kunstfasern oder Merinowolle. Wolle kann bis zu 30% Feuchtigkeit aufnehmen, ohne sich nass anzufühlen. Diese erste Schicht sorgt also dafür, dass die Haut trocken bleibt und hat durch die Luft, die sich im Gewebe befindet, eine leicht isolierende Wirkung. Bei der Bedruckung solcher Textilien muss unbedingt auf Hautfreundlichkeit und Elastizität der Druckfarben geachtet werden. Bedrucken Sie keine grossen Flächen, damit der Feuchtigkeitstransport nicht unterbunden wird.

2. Schicht: Isolation

Bei der zweiten Schicht geht es vor allem darum, Wärme zu speichern. Dies erreicht man, in dem man möglichst viel Luft im Gewebe festhält. Da Luft die Wärme schlecht leitet, ist sie ein guter Isolator. Am besten eignen sich dafür leicht gefütterte Kleidungsstücke, zum Beispiel mit Primatloftfüllung oder Fleecematerialien. Idealerweise sind diese auch windabweisend. Sie sollten aber auf jeden Fall sehr wasserdampfdurchlässig sein, um die Feuchtigkeit, die über den Baselayer von der Haut weg transportiert wird, durch zu lassen. Wählen Sie diese Schicht nicht zu dick, um nicht übermässig zu schwitzen.

3. Schicht: Wetterschutz

Die äusserste Schicht sollte zuverlässig vor Wind und Nässe schützen. Idealerweise handelt es sich dabei um ein Hard- oder Softshellmaterial. Vorsicht ist bei den Erwartungen an dampfdurchlässige Membranen geboten. Damit diese funktionieren, muss eine Temperaturdifferenz von ungefähr 5°C vorhanden und die Luftfeuchtigkeit darf nicht zu hoch sein. Bei wind- und wasserdichten Jacken sollten ausreichend Ventilationsöffnungen vorhanden sein. Ebenfalls ist bei der Pflege auf das richtige Waschmittel und dessen Dosierung zu achten. Verzichten Sie unbedingt auf Weichspüler, Vollwaschmittel und Bleichmittel. Diese können die Poren von Membranen verstopfen oder diese gar zerstören. Softshellmaterialien sind relativ problemlos zu pflegen, sollten aber ab und an neu imprägniert werden.

Optimiertes Zwiebelprinzip

Gerade beim Sport ist es wichtig, das Zwiebelprinzip anzupassen. So sollten Sie darauf achten, dass die äusserste Schicht genügend Ventilationsöffnungen hat, damit bei sportlicher Betätigung kein Wärmestau entsteht. Achten Sie auch darauf, dass die Wärmeregulation der Intensität ihrer Sportart angepasst ist. Im Zweifelsfalle ist ein bisschen Frieren am Anfang besser, als während dem Sport viel zu warm angezogen zu sein. Bei längeren Touren bietet es sich an, einen zweite, leichtere oder wärmere Isolationsschicht mit zu nehmen, um sich veränderten Wärmebedürfnissen anpassen zu können. Achten Sie ebenfalls darauf, dass die jeweiligen Funktionen nicht durch unsachgemäss angebrachte Textildrucke oder Stickereien verschlechtert werden. Lassen Sie sich dazu unbedingt vom Experten beraten.

Wir wünschen Ihnen einen vergnüglichen Winter!

 

 

Stefan Meyer Permatrend AG

Zum Autor: Stefan Meyer ist Mitglied der Geschäftsleitung von Permatrend AG und dort verantwortlich für die Produktionsleitung, IT & EDV sowie für das digitale Marketing. Nach einer Ausbidlung zum Detailhandelsfachmann im Bereich Herrenkonfektion und einigen Jahren Berufserfahrung stiess er 1994 zum Team der Permatrend.

 
sportmarkt basel - sport arten ausprobieren

Lust auf Sport? Am Sportmarkt Basel neue Sportarten ausprobieren!

“Nur die Hälfte der Kinder kann den Purzelbaum, Springen, einen Ball prellen oder gezieltes Werfen: Dabei haben Erstklässer gemäss einer Untersuchung teils grosse Schwierigkeiten. Wissenschaftler im Bereich Sport kennen die Ursache dafür. Kinder und Jugendliche von heute sind motorisch und koordinativ unbegabter als früher. Wie die «Schweiz am Sonntag» berichtet, stellten Sportwissenschaftler in einer aktuellen Untersuchung mit über 300 Erstklässlern in Zürich fest, dass fast die Hälfte der Kinder nicht fähig ist, einen Purzelbaum zu schlagen. 75 Prozent der Kinder haben Schwierigkeiten, zu springen. Nur 35 Prozent gelingt es gut, einen Ball zu prellen.” Quelle: Artikel aus dem Tagesanzeiger vom 10. Juli 2016

 

Der Wunsch Neues im Sport auszuprobieren unter Jugendlichen ist gross

“43 Prozent der Sport treibenden 10–14-Jährigen möchten zukünftig eine Sportart neu oder vermehrt betreiben, bei den 15–19-Jährigen sind es 40 Prozent. Mädchen und junge Frauen (45% bzw. 43%) äussern noch etwas häufiger einen Sportwunsch als Knaben und junge Männer (41% bzw. 38%).

Ein Viertel der 10–14-Jährigen und ein Drittel der 15–19-Jährigen, die einen Sportwunsch äussern, nennen sogar mehrere Sportarten, die sie neu oder vermehrt ausüben wollen. In der Mehrzahl der Fälle wollen die Jugendlichen nicht nur eine bereits ausgeübte Sportart intensivieren, sondern tatsächlich eine weitere Sportart erlernen.”

Dies zeigt der Kinder- und Jugendbericht “Sport Schweiz 2014” (Link zum Bericht) im Auftrag von

 

Sportmarkt Basel: Der Sporttag für die ganze Familie

Sport scheint also für die Entwicklung der motorischen und sozialen Fähigkeiten wichtig zu sein. Nicht zuletzt ist Sport auch ein Thema, bei dem viele Kinder und Jugendliche viel Spass haben. Deshalb möchten wir Ihnen einen Besuch vom Sportmarkt Basel gerne ans Herz legen.

Am Sonntag 4. Dezember 2016 findet in der St. Jakobshalle zum zweiten Mal der Sportmarkt Basel statt. Von 11.00 bis 17.00 Uhr haben Kinder und Jugendliche die Gelegenheit, 18 verschiedene Sportarten aktiv auszuprobieren. Der Eintritt ist gratis! Auch Mamis, Papis, Gotten, Göttis und Grosseltern, sowie ältere Geschwister und Freunde sind ebenfalls herzlich willkommen.

Zu entdecken gibt es:

Den Flyer dazu  gibt es unten zum Herunterladen.

 

Viele freiwillige Helfer

Laut der oben erwähnten Studie engagiert sich also rund ein Viertel der 15–19-Jährigen freiwillig und meist unentgeltlich für den Sport. Darum hält Sport nicht nur fit und gesund, sondern fördert  deshalb auch die soziale Verantwortung und gibt den Jugendlichen die Möglichkeit, etwas Sinnvolles zu bewirken. Aus diesem Grund sind auch wir in diesem Bereich aktiv.

 

Unser Engagement

Sport ist für uns als Textildruckerei und Stickerei ein wichtiges Thema, weil wir tagtäglich Textilien für Sportler und Vereine bedrucken und besticken. Aus diesem Grund ist uns deshalb auch als Menschen in der Firma die Unterstützung von speziellen Projekten im Sportbereich ein wichtiges Anliegen. So unterstützen wir deshalb zum Beispiel neben dem Sportmarkt in Basel das Projekt Strassenfussball vom Verein Surprise.

 

button_download Download Flyer Sportmarkt Basel

 

Zum Autor: Stefan Meyer ist Mitglied der Geschäftsleitung von Permatrend AG und dort verantwortlich für die Produktionsleitung, IT & EDV sowie für das digitale Marketing. Nach einer Ausbidlung zum Detailhandelsfachmann im Bereich Herrenkonfektion und einigen Jahren Berufserfahrung stiess er 1994 zum Team der Permatrend.

 
Weihnachtsgeschenke für Firmen

Weihnachtsgeschenke für Firmen: Checkliste für Entscheider

Jedes Jahr, spätestens im Herbst, steht die gleiche Frage wieder im Raum: Was schenkt man der geschätzten Kundschaft zu Weihnachten? Sicher kennen Sie das auch. Gegen Ende Dezember kommen die Aussendienstmitarbeiter Ihrer Lieferanten vorbei und überreichen Ihnen mit strahlendem Lächeln ihre Weihnachtsgeschenke für Firmen, um sich für die Geschäfte im Verlaufe des Jahres zu bedanken und natürlich, um die Kundenbeziehung mit einer kleinen, positiven Überraschung lebendig zu halten. Doch oft landen diese Geschenke irgendwo in einer Schublade oder noch schlimmer, direkt im Abfall. Damit Sie Ihr Ziel erreichen, nämlich den Beschenkten eine möglichst lang anhaltende Freude zu bereiten und als Firma einen positiven Eindruck zu hinterlassen, sollte Ihr Geschenk wohl überlegt ausgewählt werden. Doch das ist gar nicht so einfach! Wie Sie mit ein paar einfachen Fragen eine optimale Auswahl treffen können, zeigt Ihnen unsere Checkliste. Vorab aber noch ein paar Tipps, die Sie beachten sollten:

Weniger ist mehr! Setzen Sie Ihr Budget clever ein.

Fragen Sie sich, ob sie wirklich allen Kunden ein Weihnachtsgeschenk offerieren wollen, oder ob Sie den Kreis zugunsten eines wertigeren Geschenkes lieber einschränken. Billig wirkende Massenware kann beim Beschenkten das Gegenteil von dem bewirken, was sie erreichen wollen und negativ wahrgenommen werden.

Nützlich statt nur schön

Geschenke sollten nicht nur beim Überreichen Freude bereiten. Verschenken Sie etwas, dass der Kunde danach mehrfach benutzen kann und Sie als Firma so immer wieder positiv ins Bewusstsein rückt. Dabei spielen Faktoren wie Haptik, Funktionalität und Design eine wichtige Rolle.

Klein aber fein

Ihr Geschenk sollte Ihre Wertschätzung dem Kunden gegenüber sichtbar machen. Dabei spielt nicht die Grösse die Hauptrolle, sondern der Nutzen und die Wertigkeit.

Passend zur Zielgruppe

Vermutlich werden Sie der Dame im Coiffeursalon mit einem Multifunktionswerkzeug nicht so wirklich gerecht. Wählen Sie einen Artikel, der zu Ihren Kunden passt.

Weihnachtsgeschenke für Firmen am richtigen Ort einkaufen erspart Ärger

Eine Unterstützung bei der Auswahl des richtigen Geschenkes bietet Ihnen dabei unsere Checkliste Weihnachtsgeschenke für Firmen. Gerne unterstützten wir Sie dabei auch persönlich.  Weitere qualifizierte Werbeartikelhändler finden Sie im Verzeichnis auf der Webseite des Verbandes der Schweizerischen Werbeartikelindustrie Promoswiss. Diese verpflichten sich einem Ehrenkodex, der die Einhaltung von moralisch-ethischen Werten und faires Geschäftsverhalten voraussetzt.

Viel Freude und Erfolg beim Schenken!

 

button_download Checkliste Firmen – Weihnachtsgeschenke (PDF)

 

Stefan Meyer Permatrend AG

Zum Autor: Stefan Meyer ist Mitglied der Geschäftsleitung von Permatrend AG und dort verantwortlich für die Produktionsleitung, IT & EDV sowie für das digitale Marketing. Nach einer Ausbidlung zum Detailhandelsfachmann im Bereich Herrenkonfektion und einigen Jahren Berufserfahrung stiess er 1994 zum Team der Permatrend.

 
 
 
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