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Bild Migration Textildruck auf Softshell Jacke

Sublimation und Migration beim Textildruck

Jeder Textildrucker und wahrscheinlich auch viele Kunden aus dem Sport- oder Outdoorbereich kennen das Problem: Ein Motiv in hellen Druckfarben soll auf dunkles Softshell- oder Polyestermaterial gedruckt werden. Doch bereits nach dem Druck, oder noch schlimmer, erst nach Wochen oder Monaten verfärben sich helle Druckfarben und nehmen den Farbton des Textiles an. Man spricht dabei von Migration oder Sublimation. So erscheinen zum Beispiel weisse Nummern auf roten Fussballshirts nicht blütenweiss, sondern verfärben sich rosa. Ein noch schlimmerer Effekt zeigt sich bei der Bedruckung von Softshelljacken. Während sich die Verfärbungen auf Polyesterstoffen meist sehr gleichmässig zeigen, entstehen bei den beliebten Softshellmaterialien hässliche Farbflecken, die wie Schimmelflecken aussehen. Da dieser Effekt oft erst Wochen oder Monate nach der Bedruckung entsteht, führt das nicht selten zu einem finanziell gravierenden Schadenfall.

Was bedeuten die Begriffe Sublimation und Migration?

Der Grund für diese Effekte ist der Übergang von wieder frei werdenden Farbpartikeln aus den Textilien in die Druckfarbe. Dabei spricht man von einem Migrationseffekt. Oft wird fälschlicherweise auch von einem Sublimationseffekt gesprochen. Dies kommt daher, dass der Migrationseffekt meist in Zusammenhang mit im Sublimationsverfahren gefärbten Textilien entsteht. Ein kleiner Exkurs in die Chemie erklärt die beiden Begriffe:

Von Sublimation spricht man also bei der Färbung von Textilfasern durch eine feststoffliche Grundsubstanz, die in unserem Fall durch Wärme direkt in den gasförmigen Zustand übergeht und so das textile Material einfärbt. Von Migration sprechen wir, wenn Farbpigmente aus dem Textil in die Druckfarbe wandern.

Was kann man tun, um die Migration zu verhindern?

Bisher gab es nur einen Ansatz, um diese Verfärbungen zu verhindern: Mit sogenannten Migrationsblockern wurden Sperrschichten in die Textildrucke eingebaut, welche die migrierenden Farbpartikel an sich binden sollten, um zu verhinderten, dass diese an der Oberfläche der Textildrucke sichtbar wurden. Meist wurde dies durch die Verwendung von metallischen Pulvern erreicht und funktionierte in der Regel recht befriedigend. Ein grosser Nachteil dabei ist allerdings, dass solche Textildrucke komplett unelastisch sind, was eine Bedruckung von elastischen Materialien, wie sie heute im Sport- und Outdoorbereich die Regel sind, schwierig macht. Entweder zeigt sich durch die unterschiedliche Dehnbarkeit von Stoff und Druck ein unschöner Effekt, wenn diese Textilien am Körper getragen spannen oder noch schlimmer: oft neigen feine Linien und Elemente dazu, bei Beanspruchung zu reissen und bieten so Angriffsfläche für mechanischen Abrieb, was zu einer verkürzten Lebensdauer der Drucke führt.

Die Innovation: ökologisch, gut und unglaublich günstig

Klassische Migrationsblocker können nicht elastisch sein, weil beim Dehnen die Dichte der Sperrschicht herabgesetzt wird und so Farbpartikel trotzdem durchdringen können. Also braucht es einen neuen Ansatz.

Die neue Transfersorten PERMA Sport und PERMA Workwear von Permatrend gehen einen komplett neuartigen Weg. Sie werden aus Farbpasten hergestellt, die gar keinen Migrationsblocker mehr benötigen und somit den Migrationsprozess gar nicht erst zulassen. So kann höchste Farbdeckung mit grösstmöglicher Elastizität kombiniert werden. Die Bedruckung von stark ausblutenden Polyester- und Softshellmaterialien ist somit ab sofort absolut kein Problem mehr und funktioniert garantiert. Zusätzlich können mit diesen Transfers auch praktisch alle andern gängigen Textilien und Materialien bedruckt werden. Dass diese Farben auch noch in höchstem Masse schadstoffarm sind und sogar den Vorgaben von Adidas und Nike im Zuge der Detoxkampagne von Greenpeace entsprechen, ist mehr als nur ein positiver Nebeneffekt. Ebenso fallen auch die ausgesprochen günstigen Preise ins Gewicht. Wir dürfen hier getrost von einer echten Innovation sprechen, die das Potential hat, die Textildruckbranche zu revolutionieren!

Warten Sie also nicht länger und zögern Sie nicht, diese neue Transfergeneration auszuprobieren und seien Sie ein Teil dieser Revolution! Lassen Sie sich beraten und fordern Sie ihre Muster an. Schreiben Sie jetzt gleich ein E-Mail an info@permatrend.com und starten Sie mit uns in die Zukunft des Textildruckes.

 

 

 

 

 

 

 

Zum Autor:

Stefan Meyer ist Mitglied der Geschäftsleitung von Permatrend AG und dort verantwortlich für die Produktionsleitung, IT & EDV sowie für das digitale Marketing. Nach einer Ausbildung zum Detailhandelsfachmann im Bereich Herrenkonfektion und einigen Jahren Berufserfahrung stiess er 1994 zum Team der Permatrend.

 
Bild Blogbeitrag Ökologie im Textildruck

Ökologie im Textildruck

Viele Einkäufer von grossen Firmen sind heute angewiesen, ökologische und soziale Standards beim Einkauf von Textilien zu berücksichtigen. Das Thema ist vielschichtig und komplex und die Produktion von Textilien ist vielerorts immer noch ein dreckiges Geschäft – im wahrsten Sinne des Wortes.

Schadstoffbelastung in den Produktionsländern, aber auch bei uns

Schadstoffe in grossen Mengen gefährden die Gesundheit von Mitarbeitenden und die Umwelt. In den Textilien eingelagert und beim Waschen wieder gelöst, verschmutzen diese Chemikalien auch unsere Gewässer und Umwelt ohne von den Kläranlagen wieder herausgefiltert werden zu können. Dies darf uns weder als Firma noch als Mensch einfach egal sein.

Greenpeace macht in ihrer gross angelegten Detox Kampagne zu Recht darauf aufmerksam und brachte einige der grossen Textilhersteller zum Umdenken und Handeln. Doch der Wandel darf nicht bei der Produktion der Textilien Halt machen sondern gilt auch für uns Textildrucker und die Farbhersteller. In vielen Textildruckfarben, welche heute weltweit häufig verwendet werden, finden sich immer noch zu viele problematische Stoffe.

Ökologie ernst nehmen: Zertifizierungen und Greenwashing

Um sicherzugehen, dass die verwendeten Textildruckfarben die Umwelt nicht gefährden, sind Zertifizierungen ein gutes Mittel. Aber aufgepasst: nicht jedes Zertifikat deckt alle Bereiche ab und nicht jeder, der kein Zertifikat vorweisen kann, ist automatisch ein Umweltsünder. Oft sind kleinere Textildruckfirmen nicht in der Lage die aufwändigen und finanziell anspruchsvollen Zertifizierungen durchzuführen.

Fragen Sie deshalb nach:

  • Sind die Produkte, die der Textildrucker verwendet, bereits vom Hersteller zertifiziert?
  • Was tut der Textildrucker zusätzlich, um die Umwelt nicht unnötig zu belasten? Hat er zum Beispiel eine interne Kläranlage, um keine unnötigen Schadstoffe in die Umwelt abzugeben?
  • Verfügt der Textildrucker über Testberichte und Analysen seiner verarbeiteten Farben? Die meisten Textildrucker und Farbhersteller arbeiten heute mit dem Öko Tex 100 Zertifikat. Dieses muss allerdings regelmässig erneuert werden, was finanziell nicht für jeden Verarbeiter tragbar ist.

Einige Zertifizierungsstellen darf man durchaus auch kritisch hinterfragen. Oft sprechen Firmen in der Werbung von ökologischer und sozialer Verantwortung. Schaut man aber genauer hin, sieht man, dass es sich dabei nur um Marketingversprechen handelt, die in der Firmenkultur nicht wirklich gelebt werden. Hier spricht man dann von Greenwashing.

GOTS – Global Organic Textile Standard: Ökologie aus Prinzip

Weiter als das oben erwähnte Öko Tex 100 Standard geht die GOTS Zertifizierung. Diese ist bezüglich der erlaubten Schadstoffe und der sozialen Verantwortung bei der Ökologie in der Herstellung von Textilien noch höheren Standards verpflichtet und wird auch von Greenpeace empfohlen. Die Akademie für Textildruck in Deutschland bietet zu diesem Thema am Samstag, 1. April ein interessantes Tagesseminar zum Thema «Nachhaltigkeit: Zertifizierter Textildruck» an. Referent Thomas Moser, der seine eigene Druckerei nach den Vorgaben von GOTS zertifizieren liess, gibt Einblick in diese Standards und Praktiken.

Labels und Standards im Bereich Ökologie im Textildruck

Welches Zertifikat für welche Standards steht, welche Bereiche der Produktionskette einbezogen werden und welches Label wann und wo Sinn macht, ist oft schwierig abzuschätzen. Sich in der grossen Auswahl zurechtzufinden, scheint schwierig, wenn man nicht selbst schon ein Experte auf diesem Gebiet ist. Hier helfen NGO’s, welche diese Zertifikate kritisch durchleuchten und darüber Aufschluss geben, wie nachhaltig diese Labels wirklich sind. Eine gute Anlaufstelle dafür ist www.publiceye.ch – Hier finden Sie auch eine Übersicht mit Labels und Standards samt entsprechenden Einschätzungen der Clean Clothing Campaign.

Die Ökologie ist beim Textildruck erst am Anfang

Trotz vieler Bemühungen von NGO’s, Produzenten und Verarbeitern stehen wir noch ganz am Anfang eines Bewusstwerdungs- und Veränderungsprozesses. Und jeder trägt darin Verantwortung –  angefangen bei den Produzenten bis hin zu den Konsumenten. Nach wie vor sind es die Konsumenten, die die grösste Macht haben. Je mehr sie bereit sind, bewusst einzukaufen und auf umweltfreundliche und sozial verantwortungsvolle Produktion zu achten, desto stärker wird der Druck auf die Produzenten, diesen Forderungen gerecht zu werden. Auch wenn dies bedeutet, dass am Schluss ein minim höherer Preis bezahlt werden muss, lohnt es sich für diesen positiven Effekt etwas mehr Geld auszugeben.

Die Gesundheit ist unbezahlbar wichtig und wir haben nur diese eine Erde. Tragen wir beidem Sorge!

 

 

Stefan Meyer Permatrend AG

Zum Autor:

Stefan Meyer ist Mitglied der Geschäftsleitung von Permatrend AG und dort verantwortlich für die Produktionsleitung, IT & EDV sowie für das digitale Marketing. Nach einer Ausbildung zum Detailhandelsfachmann im Bereich Herrenkonfektion und einigen Jahren Berufserfahrung stiess er 1994 zum Team der Permatrend.

 
Digitales Marketing für KMU im Bereich Textildruck und Stickerei

Digitales Marketing für KMU

Viele KMU Unternehmerinnen und Mitarbeitende im Bereich Marketing in KMU’s unserer Branche machen derzeit eine ähnliche Erfahrung: Die klassischen Marketingmethoden funktionieren nicht mehr. Die Rücklaufraten von Direct Mailings sind stark rückläufig und andere Methoden wie Print Werbung oder Sponsoring sind schlecht bis gar nicht messbar.

Aus klassischer Werbung wird digitales Marketing

Beobachten Sie Ihr eigenes Verhalten. Wie gehen Sie mit unverlangter Werbung um? Bei mir wandern Couverts, die nach Werbung aussehen, meist ungeöffnet in den Papierkorb. E-Mail Newsletter werden oft auch nicht gelesen. Selbst die bis jetzt stark eingesetzten Werbebanner verlieren schnell an Bedeutung. Studien zeigen, dass unser Gehirn beim Konsum von Webseiten und Onlineinhalten die Werbung einfach ausblendet. Die Lösung liegt im Content Marketing.

Aufmerksamkeit und Mehrwert

Wenn Sie Ihre bestehenden und potentiellen Kunden erreichen wollen, müssen Sie ihnen etwas bieten, das ihre Aufmerksamkeit erregt und ihnen gleichzeitig einen Mehrwert bietet. Es geht nicht mehr nur darum, ihren Kunden Produkte zu zeigen, um sie so zum Kauf zu animieren. Es geht vielmehr darum, dass Ihre Kunden an Sie denken und Sie im Internet finden, wenn diese ein Produkt kaufen wollen, dass Sie anbieten. Das Angebot im Internet für Dienstleistungen und Produkte ist unermesslich gross geworden. Als KMU ist es da schwierig, das nötige Budget einsetzen zu können, um sich aus dieser Masse hervorzuheben.

Vom Suchen und Finden

Was machen Sie selbst als erstes, wenn Sie ein bestimmtes Produkt oder eine Dienstleistung kaufen oder in Anspruch nehmen wollen? Entweder wissen Sie schon, wer Ihnen das Gesuchte bietet und haben eine feste Bezugsquelle dafür. Oder? Richtig! Sie suchen im Internet danach. Dabei werden von den meisten Usern organische Resultate den Werbeeinträgen vorgezogen. Genau darum geht es beim digitalen Marketing: Gefunden zu werden, dann wenn ein potentieller Käufer ein Produkt oder eine Dienstleistung sucht, die Sie anbieten. Dazu müssen Sie in den richtigen Kanälen mit dem richtigen Inhalt präsent sein.

Zielgruppen und Inhalte

Bevor Sie loslegen, sollten Sie ein Konzept erstellen. Wen wollen Sie mit welchen Inhalten auf welchen Kanälen erreichen und was möchten Sie dabei auslösen? Welche Kanäle möchten Sie nutzen? Als Grundplattform dient dafür Ihre Webseite. Diese sollte heute zwingend nicht nur für Desktopbildschirme, sondern zwingend auch für die Anzeige auf Handys und Tabletts optimiert sein. Richten Sie einen Blog ein, auf dem Sie Aktualitäten und Beiträge mit interessanten Informationen rund um ihre Branche anreichern können. Achten Sie dabei immer darauf, alle Beiträge mit relevanten Suchbegriffen (Keywords) und entsprechenden Metainformationen (Description usw.) auszustatten.

Vertrauen ist gut – Kontrolle ist besser

Ein grosser Vorteil des digitalen Marketings ist die Messbarkeit der Wirksamkeit Ihrer Massnahmen. Überlegen Sie genau, was Sie erreichen möchten (Engagement, Klicks, Likes, Verbreiterung ihrer Reichweite usw) und messen Sie nach der Publikation, ob Sie ihre Ziele erreicht haben. Mit A/B-Tests, können Sie den gleichen Inhalt unterschiedlich aufbereiten und an jeweils eine Hälfte ihrer Zielgruppe ausliefern. So erfahren Sie, auf welche Art Sie ihre Zielgruppen am besten erreichen.

Kanäle und Plattformen

Nutzen Sie dabei alle Kanäle, die sich ihnen bieten. Aber tun Sie dies mit einem klaren Konzept. Dabei hilft es, sich selbst zu beobachten und herauszufinden, welche Art von Informationen Sie wo konsumieren. Nach dem Einrichten der Kanäle geht es darum, sich mittels Community Management  eine geeignete Leserschaft (Community) aufzubauen und zu pflegen. Dafür gibt es viele Tipps und Hilfsmittel, die Ihnen helfen, relevante Nutzer zu finden und anzusprechen. Je nachdem, wen Sie ansprechen möchten, bieten sich etliche Plattformen an.

Beispiele für Plattformen und Sociale Medien

– Die wichtigste Plattform ist Ihre eigene Webseite. Achten Sie darauf, dass diese immer aktuell und mit den für Sie relevanten Suchbegriffen ausgestattet ist. Wichtig ist auch, dass die Homepage auf allen Geräten wie Desktop PC’s, Handys und Tabletts nutzbar ist.

– Richten Sie einen Blog auf Ihrer Webseite ein. Hier können Sie weiterführende Artikel mit echtem Mehrwert für Ihre Kunden für Interessenten publizieren.  Mit relevanten Suchbegriffen versehen, dient ein Blogbeitrag auch dazu, potentielle Kunden über die Suchresultate in den Suchmaschinen auf Ihre Webseite zu führen.

Linkedin für relevante Businessthemen und zum professionellen Netzwerken

XING ist ebenso für Businessthemen und zum Netzwerken, hauptsächlich im deutschsprachigen Raum, geeignet.

Facebook verbindet Menschen vor allem über Themen, die auch im privaten Bereich interessant sind. Zeigen Sie die Menschen hinter der Firma, geben Sie Anwendungstipps und treten Sie mit Ihren Kunden in Kontakt

Instagram bietet sich für alles an, dass Sie mit schönen Bildern zeigen können. Hier bietet sich Ihnen eine Plattform für Referenzen, Ideen, aber auch für die schönen Dinge des Lebens in und um die Firma an

Pinterest ist eine interaktive, bildbasierende Linksammlung, ähnlich einer Pinnwand und wird von vielen Menschen alternativ oder ergänzend zu Suchmaschinen genutzt

Twitter bietet sich als Informations- und Interaktionskanal an. Hier finden sich viele Marketer und Journalisten. Also genau der richtige Ort, für wichtige Ankündigungen und News.

Selber machen oder outsourcen?

Die meisten Socialmedia Plattformen sind kostenlos. Das darf aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass gutes digitales Marketing nicht gerade wenig Ressourcen bindet. Falls Sie es selber im Hause behalten wollen, backen Sie lieber kleinere Brötchen, dafür aber richtig tolle! Also wählen Sie möglichst nur die Kanäle aus, die Ihnen dienen. Diese sollten dafür aber aktiv gepflegt werden. Wenn Sie die personellen Ressourcen zur Verfügung stellen können, lohnt es sich, die Mitarbeitenden entsprechend auszubilden. Hierzu gibt es attraktive Angebote. Angefangen beim Kurs in der Migros Klubschule, bis hin zu Ausbildungen mit CAS (Certificate of Advanced Studies) zum Beispiel bei der FHNW sind heute viele gute Kurse zu finden. Es gibt auch viele Agenturen und Anbieter, die sich professionell um Ihr digitales Marketing kümmern.

Das Wichtigste ist aber bei allen diesen Themen: Blicken Sie nach vorne und bleiben Sie nicht stehen. Genauso wie sich das Verhalten der Kunden im Internet und beim Einkaufen verändert, sollten auch Sie sich mitverändern, damit Sie weiterhin Ihre Kunden erreichen und von Ihnen gefunden werden können.

 

 

Stefan Meyer Permatrend AG

Zum Autor:

Stefan Meyer ist Mitglied der Geschäftsleitung von Permatrend AG und dort verantwortlich für die Produktionsleitung, IT & EDV sowie für das digitale Marketing. Nach einer Ausbildung zum Detailhandelsfachmann im Bereich Herrenkonfektion und einigen Jahren Berufserfahrung stiess er 1994 zum Team der Permatrend.

 
 
 
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