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Druckvorstufe bei der Textilveredelung

Druckvorstufe bei der Textilveredelung

Geht es um die Anlieferung von Daten, besteht bei der Textilveredelung immer wieder Unsicherheit. Welche Datenformate sind für welche Umsetzungen geeignet? Wie müssen die Motive aufgebaut sein, damit Sie korrekt gedruckt, gewoben oder gestickt werden können? Wir versuchen hier, einige dieser Fragen zu beantworten. Da diese Fragen im Detail oft mit mehreren Faktoren zusammenhängen, gibt es nicht eine korrekte Antwort. Unser Tipp: Klären Sie diese Fragen vorgängig mit Ihrem Textilveredler und lassen Sie sich dazu beraten.

Grundsätzliches zum Aufbau der Motive

Beachten Sie immer die Struktur des zu bedruckenden Stoffes. Diese hat Einfluss auf die saubere Darstellung der Motive. Grafiken mit sehr feinen Details, Strichen und minimalen Öffnungen zwischen Grafikelementen sind in der Regel auf grob strukturierten Stoffen nicht optimal umsetzbar.

Faustregel: Feine, detaillierte Motive lassen sich optimal auf glatten und fein strukturierten Geweben umsetzen, während Motive mit dicken Linien und wenig feinen Details auch auf stark strukturierten Stoffen gut druckbar sind.

Auch die Elastizität eines Gewebes spielt eine grosse Rolle. Egal wie elastisch der Druck ist, bei sehr dünnen Linien, die auf sehr elastische Gewebe gedruckt werden, ist die Gefahr gross, dass die Linien bei voller Dehnung des Stoffes reissen. Ist ein gedrucktes Motiv erst einmal an einer Stelle gerissen, kann sich von dieser Beschädigung aus das Motiv weiter ablösen.

Tipp: Je elastischer das Gewebe umso dicker sollten Linien und Details in gedruckten Motiven sein.

Feinheiten von Motiven beim Druck, Stick oder gewobenen Labels

Nicht jedes Motiv kann in jedem Veredelungsverfahren umgesetzt werden. Bei Stickereien sind sehr feine Details nicht realisierbar oder liefern unbefriedigende Ergebnisse. Auch hier spielt die Beschaffenheit des Stoffes eine Rolle. Je feiner und glatter das Gewebe, umso höher ist die Konturenschärfe.

Etwas feiner lassen sich Motive bei gewobenen Labels umsetzen. Diese gelten dann auch als hochwertige Alternative, wenn ein Logo als Stickerei gewünscht wird, das wegen den feinen Elementen aber technisch nicht optimal umgesetzt werden kann.

Bei geplotteten Motiven sind Mindeststrichdicken und Öffnungen von 1 mm oder höher ratsam. Je nachdem, wie gut sich eine Folie schneiden und entgittern lässt, kann dieser Wert noch variieren. Reflexfolien sind zum Beispiel oft zäh, nicht so gut zu schneiden und schwieriger zu entgittern.

Im Siebdruckverfahren sind je nach Farbpaste und Siebstärke Mindeststrichdicken von 0.25 – 0.7 mm zu beachten. Lassen Sie sich hier vom Drucker Ihres Vertrauens vorgängig beraten, damit das Motiv optimal umgesetzt werden kann.

Vektorgrafik oder Pixelbild?

Mit Ausnahme von Bildern die fotorealistisch mit Farbverläufen und Helligkeitsverläufen gedruckt werden, benötigen insbesondere Textildrucker in der Regel eine vektorisierte Grafik. Diese sind mathematisch aufgebaut und erlauben eine einfache Bearbeitung. Nur vektorisierte Grafiken können ohne Qualitätsverlust in der Grösse nach oben skaliert werden.

Die beiden meist verwendeten Programme, mit denen Vektorgrafiken erstellt werden können, sind der Adobe Illustrator und Corel Draw. Vektorgrafiken sind daher meist als .ai oder .cdr Dateien oder im übergreifenden Format .eps abgespeichert. Auch in PDF Dateien können vektorisierte Grafiken eingebettet und auch wieder extrahiert werden.

Ein Pixelmotiv kann man sich als Mosaik vorstellen. Das Motiv wird durch sogenannte Pixel dargestellt. Dies sind Rasterpunkte, denen jeweils eine Farbe zugeordnet ist. Pixelmotive sind für die Druckvorstufe nicht ideal, wenn diese als Vorlage für einen Druck in Spotfarben gedacht sind. Pixelgrafiken können nicht ohne Qualitätsverlust vergrössert werden. Das Motiv wirkt dann „verpixelt“. Optisch stellt es sich dann so dar, als ob einfach die einzelnen Rasterpunkte vergrössert würden, was den typischen Mosaik-Effekt zur Folge hat. Auch Anpassungen sind bei Pixelmotiven wesentlich aufwändiger. Für den Druck mit Spotfarben müssen angelieferte Pixelgrafiken nachträglich automatisch oder manuell vektorisiert werden.

Beim Digitaldruck sind Pixelmotive weniger problematisch, solange Sie in Auflösung und Grösse entsprechend der gewünschten Druckgrösse aufgebaut sind. Ideal ist hier eine Auflösung von 300 DPI (Dots per Inch) bei einer Grösse von 1:1.

Pixelgrafiken werden typischerweise für die Darstellung im Netz verwendet und können mit praktisch jedem Grafikprogramm bearbeitet oder erstellt werden.  Gängige Dateiformat sind dabei GIF, JPG, JPEG, PNG oder TIFF Dateien.

RGB oder CMYK?

Für die Darstellung von Grafiken gibt es unterschiedliche Farbmodelle, wovon RGB und CMYK die häufigsten sind. RGB ist ein additiver Farbraum, bei dem sämtliche Farbabstufungen durch die additive Mischung aus den Grundfarben Rot, Grün und Blau gebildet werden. Dieser Farbraum eignet sich besonders zur Darstellung an Bildschirmen.

Zum Drucken in digitalen Verfahren, aber auch beim Raster-Siebdruck, müssen die Motive in das CMYK-Farbmodell umgewandelt werden. Dies ist ein subtraktives Farbmodell, das sich aus den 4 Grundfarben Cyanblau (C), Magenta (M), Gelb (Y) und dem Schwarzanteil (K) zusammensetzt.

Idealerweise werden Motive für den Digital- oder Rasterdruck bereits im CMYK-Farbmodell aufgebaut. Grafiken die im Farbmodell RGB aufgebaut sind, können zwar in das CMYK-Farbmodell umgewandelt werden, was aber eine Veränderung der Farbwiedergabe und Farbtiefe zur Folge haben kann.

Schriften oder Pfade?

Schriftarten können bei vektorisierten Dateien eingebettet werden. Oft werden Schriften aber auch mitgeliefert. Zumindest sollten Sie bei einer Bestellung den Schrifttyp angeben. Es sind tausende Schriftarten verfügbar. Es ist unwahrscheinlich, dass der Textildrucker über alle Schriften verfügt. Gerade bei exklusiven Schriftarten, für die eine Lizenz benötigt wird, kann das zu Problemen führen. Wir empfehlen generell Schriften in Pfade umzuwandeln. So ist garantiert sichergestellt, dass diese dann auch korrekt wiedergegeben werden. Vorsicht bei der Anlieferung von Worddateien! Word informiert den Benutzer nicht, wenn eine benötigte Schriftart nicht beim Bearbeiter installiert ist. Das Dokument wird einfach umformatiert. Als Stolperfalle erweist sich die Tatsache, dass in Word die Schriftart mit dem Namen der Originalschriftart bezeichnet bleibt, Word aber willkürlich eine Ersatzschriftart auswählt. Hier unbedingt immer sicherstellen, dass dem Grafiker in der Druckvorstufe die benötigte Schriftart bekannt ist, damit dieser überprüfen kann, dass diese auch zur Verfügung steht.

Gut zum Druck

Die Erstellung eines vorgängigen Druckfreigabemusters, auch Gut zum Druck genannt, ist in der Branche üblich. Oft werden diese dann aber vom Auftraggeber zu wenig sorgfältig kontrolliert. Vom rechtlichen Standpunkt her, haftet der Auftraggeber selbst für Fehler, die er in der Produktionsfreigabe übersehen hat. Es lohnt sich also, diese Freigabe im Detail sorgfältig zu überprüfen. Unterscheidet sich das Druckresultat von der Druckfreigabe, haftet selbstverständlich der Drucker.

 

 

Zum Autor:

Stefan Meyer ist Geschäftsführer von Permatrend AG und dort verantwortlich für die Produktionsleitung, IT & EDV sowie für das digitale Marketing. Nach einer Ausbildung zum Detailhandelsfachmann im Bereich Herrenkonfektion und einigen Jahren Berufserfahrung stiess er 1994 zum Team der Permatrend.

 
Die Geschichte des T-Shirt

Die Geschichte des T-Shirt

Das T-Shirt ist aus unserem Kleiderschrank nicht mehr wegzudenken. Wir tragen es zu allen erdenklichen Gelegenheiten: Während der Freizeit ganzjährlich als sichtbares Kleidungsstück, oft auch unter dem Hemd als Unterhemd, beim Sport oder beim Schlafen. Das T-Shirt gilt als bequem und locker und wird nicht selten mit passendem Textildruck als Botschafter getragen. Meist aus Baumwolle, beim Sport aus funktionellen Synthetikfasern, ist das T-Shirt zum täglichen Begleiter von vielen von uns geworden. Aber woher stammt dieses Kleidungsstück eigentlich?

Der Name T-Shirt stammt von der Form

Das «T» aus der Bezeichnung «T-Shirt» hat dieses Kleidungsstück von seiner Form erhalten. Legt man es flach ausgebreitet vor sich auf einen Tisch, ist dies unschwer zu erkennen. Der Wortteil «Shirt» stammt aus dem englischen und heisst schlicht «Hemd». Ein T-Shirt ist also, nimmt man seinen Namen wörtlich, ein T-förmiges Hemd.

Trugen schon die alten Ägypter T-Shirts?

Aus alten Abbildungen auf Keramik oder alten Mosaiken sind bereits ähnliche Kleidungstücke auszumachen. T-förmige, einfach geschnittene Oberteile trugen auch Soldaten, Ritter und Bauern unter Rüstungen oder anderen schützenden Bekleidungsteilen. Oft hatten diese einen Kragen oder waren vorne am Kragen geschlitzt und konnten mit Knöpfen oder Bändern geschlossen werden. Während in südlicheren Kulturen bereits Baumwolle verwendet wurde, bestanden diese Vorläufer des T-Shirts bei uns meist aus Flachs oder Leinen.

Jeans und T-Shirt – haben wir beides den Seeleuten zu verdanken?

Lange bevor das T-Shirt seinen Siegeszug durch unsere Kleiderschränke antrat, trugen Seeleute ein sogenanntes Takelhemd, dass bereits keine Knopfleiste vorne beim Kragen mehr hatte. Um 1901 soll dann die Royal Navy unter Königin Victoria das T-Shaped Undershirt eingeführt haben. Eine Theorie besagt auch, dass das T-Shirt als Trainingsshirt für die US-Navy entstanden sein soll. So wirklich geklärt ist aber seine Herkunft bis heute nicht eindeutig. Was aber als relativ gesichert gilt, ist die Herkunft der Blue Denim Jeans. Sie soll aus dem Segeltuch, das aus Nimes stammte, entstanden sein.

Das T-Shirt – eine Ikone der Popkultur

Ob es nun Marlon Brando oder James Dean in den 50er Jahren waren, die in den USA aus dem Unterhemd ein Kultobjekt der Popkultur machten ist ebenfalls nicht wirklich nachvollziehbar. In Europa trat das T-Shirt erst in den 60er Jahren gross in Erscheinung und hat sich seither seinen festen Platz in unserer Garderobe erobert. T-Shirts wurden seit den 60er und 70er Jahre sehr oft bedruckt und gerade während dem politischen Aufbruch in den 68er Jahren als Botschafter für die eigenen Ansichten getragen. Auch heute noch dienen Sie als Projektionsfläche für eigene Überzeugungen, als Markenbotschafter, als Träger für Marketingbotschaften, als Arbeitskleidung mit eigenem Firmenlogo oder als Merchandising-Artikel im Musik- und Filmbusiness.

Das T-Shirt als globaler Artikel

Der grösste Teil der T-Shirts dürfte heute wohl aus Bangladesch stammen. Doch T-Shirts werden längst nicht nur weit weg, sondern auch noch in Europa produziert. Portugal oder die Türkei sind ebenfalls Länder, in denen heute noch viele T-Shirts produziert werden. Und sogar in der Schweiz gibt es noch einige wenige Produzenten, wie zum Beispiel die erfolgreiche Firma Zimmerli, deren Modelle auch immer wieder in amerikanischen Blockbustermovies auftauchen. T-Shirts gibt es in diversen Qualitäten und Preisklassen. Vom edlen und hochwertigen Bio-Baumwoll-Shirt in GOTS oder BLUESIGN Qualität bis hin zu sehr kostengünstiger Massenware.

T-Shirt mit Textildruck

Unbedruckt wird das T-Shirt eher als Unterleibchen getragen. Bedruckte Shirts hingegen sind gern getragene Botschafter. Sei es im Vereinswesen, in der Firma, am Konzert, bei einem Event…ein T-Shirt mit entsprechendem Logo kommt hier oft und gerne zum Einsatz. Um Enttäuschungen vorzubeugen lohnt es sich, beim Textildruck etwas genauer hinzusehen. Textildruck ist nicht gleich Textildruck. Klären Sie vor dem Bedrucken immer, welchen Erwartungen Ihre bedruckten T-Shirts entsprechen sollen und lassen Sie sich von Ihrem Textildrucker beraten. So kann dann aus dem T-Shirt eines dieser Lieblingsstücke werden, von denen wir uns lange und wenn, dann nur ungern trennen.

 

 

Zum Autor:

Stefan Meyer ist Geschäftsführer von Permatrend AG und dort verantwortlich für die Produktionsleitung, IT & EDV sowie für das digitale Marketing. Nach einer Ausbildung zum Detailhandelsfachmann im Bereich Herrenkonfektion und einigen Jahren Berufserfahrung stiess er 1994 zum Team der Permatrend.

 
Blogbeitrag Welches Textildruck Transfer passt optimal

Welches Textildruck Transfer passt optimal?

Es gibt heute unzählige Textildruck Transfer Sorten von diversen Herstellern. Doch welches Produkt ist das richtige für den geplanten Einsatz? Eine sorgfältige Evaluation erspart Ihnen unter Umständen viel Ärger und vermeidet Schadenfälle. Die grosse Auswahl an verschiedenen Textildruck Transfer Verfahren macht es nicht einfacher, das richtige Produkt zu finden. Mit ein paar gezielten Fragen und einer guten Beratung Ihres Herstellers kommen Sie aber trotzdem ganz einfach zum Ziel. Wir zeigen Ihnen hier, worauf Sie achten müssen:

Der Einsatzbereich

Für welchen Einsatzbereich sind die bedruckten Textilien gedacht? Wichtig ist hier an folgende Punkte zu denken:

  • Dauerhaftigkeit
    Wie lange ist das Textil im Einsatz?
  • Strapazierfähigkeit
    Welchen mechanischen, chemischen oder physischen Belastungen ist das bedruckte Textil ausgesetzt

Für den einmaligen Einsatz an einem Event ist kein qualitativ hochwertiges Textildruck Transfer notwendig. Wichtiger ist hier die optische und allenfalls haptische Wirkung des Druckes. Bei Arbeitsbekleidung steht dafür die Belastbarkeit und Qualität im Vordergrund. Hier sollen die bedruckten Textilien möglichst lang halten.

Grafische Umsetzung

Nicht jedes Motiv kann in jedem Textildruck Transfer Verfahren realisiert werden. Am einfachsten sind Motive mit sogenannten Spotfarben. Dies sind klar abgegrenzte Farbbereiche, die weder Farbverläufe (Stufenlose Übergänge von einem zu einem anderen Farbton), noch Abstufungen in der Helligkeit oder Sättigung der Farbtöne zulassen. Motive die so aufgebaut sind, lassen sich in fast allen Textildruck Transfer Verfahren umsetzen. Anders die Umsetzung von fotorealistischen Motiven. Hier ist die Auswahl an verschiedenen Produkten eingeschränkt.

Beachten Sie auch, dass bei den meisten Textildruck Transfers, die im Siebdruckverfahren hergestellt werden, nicht beliebig feine Linien und Details umgesetzt werden können. Hier spielen auch die Gewebe, die bedruckt werden sollen, eine grosse Rolle. So macht es keinen Sinn, eine haarfeine Linie auf ein grobmaschiges Material zu drucken, da die Masse an aufgetragener Farbe keine Rissfestigkeit garantieren kann.

Anzahl der benötigten Textildruck Transfers

Für alle Textildrucke, die mittels Siebdruckverfahren hergestellt werden, sind Mindestmengen üblich. Hier muss für jede Druckfarbe ein Werkzeug – eine sogenannte Schablone (Sieb) – hergestellt werden. Produkte die mittels Digitaldirektdruck, Schneide- oder Druck- und Schneideplotter produziert werden, können in der Regel bereits ab einem Stück hergestellt werden.

Eigenschaften des Textils

Die Materialeigenschaften der verschiedenen Stoffe können sehr unterschiedlich sein und sich mehr oder weniger optimal mit dem gewählten Textildruck Transfer verbinden. Grundsätzlich gilt, umso natürlicher ein Gewebe ist, desto einfacher ist es zu bedrucken. Pflanzliche Naturfasern wie Baumwolle und Leinen sind saugfähig. Dies erleichtert die Verbindung von Druckfarbe und Stoff. Synthetische Garne sind nicht saugfähig und erfordern daher spezielle Eigenschaften von Farbe und Klebern, um sich trotzdem optimal zu verbinden. Bei Appreturen, Ausrüstungen und Beschichtungen ist besondere Vorsicht geboten, da in der Regel nicht bekannt ist, welche Chemikalien dafür zum Einsatz kamen. Hier empfehlen wir grundsätzlich einen vorgängigen Drucktest. Bei stretchbaren Materialien sollten Sie immer auch ein dehnfähiges Textildruck Transfer einsetzen. Vorsicht bei dunkel gefärbtem Polyester und Softshelljacken. Hier neigen die Stoffe dazu, Farbpigmente in die Druckfarbe abzugeben, was zu einer unschönen Verfärbung der Druckfarbe führen kann. Achten Sie also auf:

  • Zusammensetzung des zu bedruckenden Materials
  • Eigenschaften der Stoffe wie Dehnbarkeit oder Struktur
  • Eigenschaften der verwendeten Textilfarben
  • Appreturen, Ausrüstungen und Beschichtungen

Beim Aufbügeln der Textildruck Transfers muss auch auf die optimale Temperatur geachtet werden. Synthetische Stoffe können schmelzen oder anfällig für Presseplattenabdrucke sein.

Waschen und Pflegen

Nicht jedes Textildruck Transfer ist für jede Art der Pflege geeignet. So müssen Drucke für Arbeitsbekleidung, die industriell gewaschen werden, speziell dafür geeignet sein. Oft sind Textildrucke auch nicht für die chemische Reinigung geeignet und mögen generell keinen Weichspüler oder eine Überdosierung von Waschmitteln.

Eine gute Beratung vermeidet unangenehme Überraschungen

Lassen Sie sich von Ihrem Textildrucker beraten! Je mehr Informationen dem Produzenten über Einsatzbereich, grafische Umsetzung, Menge, Eigenschaften der zu bedruckenden Materialien und die gewünschte Art der Pflege vorliegen, umso einfacher kann er Ihnen das für Ihren Auftrag optimale Textildruck Transfer empfehlen.

 

 

Zum Autor:

Stefan Meyer ist Geschäftsführer von Permatrend AG und dort verantwortlich für die Produktionsleitung, IT & EDV sowie für das digitale Marketing. Nach einer Ausbildung zum Detailhandelsfachmann im Bereich Herrenkonfektion und einigen Jahren Berufserfahrung stiess er 1994 zum Team der Permatrend.

 
 
 
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