Konferenez Bilschzlen Logo
 
Beschichtete Textilien richtig bedrucken (Appretur, Ausrüstung)

Beschichtete Textilien richtig bedrucken

Normalerweise eignet sich fast jedes textile Material für den Siebdruck. Doch immer wieder kommt es bei der Bedruckung von synthetischen Stoffen zu Problemen mit der Haftung der Farben oder von Klebern. Das ist ärgerlich! Und das Problem lässt sich nur mit einigem Aufwand lösen. Denn es ist in der Regel nicht das gekennzeichnete Material, dass die Schwierigkeiten verursacht, sondern sogenannte Appreturen.

Was ist eine Appretur?

Wikipedia beschreibt das in ihrem Artikel „Appretur“ ganz gut:

Appretur (von frz. apprêt „Ausrüstung, Zurichtung“) bezeichnet die veredelnde Behandlung von Stoffen und Textilien, aber auch Garnen und Fasern sowie Papier und Leder, um ihnen ein besonderes Aussehen und/oder bestimmte Eigenschaften zu geben. Dazu gehören besondere Oberflächenstrukturen, Steifheit, Weichheit, Glanz, Dichte, Glätte, Geschmeidigkeit, aber auch wasserabweisende, antistatische, flammhemmende oder antimikrobielle Ausrüstungen.

Die Vorbehandlung und das Kolorieren der Textilien (Drucken, BleichenFärben) sind Prozesse, die vor der Appretur stattfinden.“

Welche Appreturen werden verwendet?

Mit dieser Frage stossen wir bereits in den Problembereich vor. Denn in über 90% der Textilien, die bedruckt werden sollen, ist genau das nicht bekannt! Die Deklarationspflicht bei Textilien schreibt nur vor, dass das Ausgangsmaterial benannt wird. Ausrüstungen, wie Appreturen auch genannt werden, werden so gut wie nie kommuniziert. Eine Ausnahme bilden Textilien die mit 3M Scotchgard ausgerüstet sind. Diese sind in der Regel klar deklarliert. Werden Textilien mittels Nanobeschichtung funktionell aufgewertet, wird auch das öfters deklariert, um die verbesserten Eigenschaften hervorzuheben. Aber ansonsten tappen Textilveredler gewöhnlich im Dunkeln und wissen nicht, was genau sie eigentlich bedrucken. Denn wo Polyester draufsteht, ist oft nicht nur Polyester drin.

Was passiert beim Bedrucken von Textilien mit einer Appretur?

Die meisten Ausrüstungen die eine Bedruckung erschweren, haben entweder eine wasser- und schmutzabstossende Wirkung. Ferner leisten aber auch gestärkte Hemden öfters hartnäckigen Widerstand. Diese haben, vereinfacht erklärt, folgende Auswirkungen:

  • Bei Ausrüstungen die sich rasch auswaschen (z.B. bei gestärkten Hemden) verbindet sich die Druckfarbe nur ungenügend mit dem textilen Material, sondern vor allem mit der Appretur. Wäscht sich diese bei der Pflege später aus, löst sich auch die Druckfarbe vom Hemd.
  • Bei Nanobeschichtungen wurde die Oberfläche physikalisch so verändert, dass sich keine Fremdstoffe auf der Oberfläche ablagern können und abgestossen werden. Druckfarbe oder Klebstoffe (beim Transferdruck) können sich gar nicht mit dem Druckgut vernetzen.
  • Bei chemischen Ausrüstungen (z.B. mit Silikonen, Teflon oder dem umweltschädigenden Fluorcarbon) wird ebenfalls verhindert, dass sich Druckfarben und Klebstoffe genügend mit dem textilen Material verbinden können.

Alles klar! Aber was nun?

Das Problem lässt sich nicht immer lösen. Aber meist findet sich eine geeignete Druckfarbe oder ein Kleber, mit dem sich das betreffende ausgerüstete Material zuverlässig bedrucken lässt. Da aber, wie oben erwähnt, in aller Regel nicht klar ist welche Appretur verwendet wurde, hilft nur eines: Ein vorgängiger Druck- und Waschtest.

Bedrucken Sie das gewünschte Textil an einer nicht gut sichtbaren Stelle (damit Sie es danach noch verwenden können), lassen Sie es mindestens 24 Stunden liegen und waschen Sie es anschliessend mindestens fünf Mal. Sollten sich verdächtige Veränderungen zeigen, erhöhen Sie die Anzahl Waschgänge auf zehn Mal. Danach sollten Sie ein klares Resultat haben, ob das verwendete Druckverfahren für das gewünschte Textil funktioniert.

Geht es nicht auch einfacher?

Eigentlich ja. Aber dazu müssten sich die Hersteller der textilen Materialien endlich überwinden, nicht nur das textile Material, sondern auch die Appreturen verlässlich zu deklarieren. Hier ist die Bereitschaft allerdings kaum spürbar. Auf Nachfrage bei diversen Herstellern von Textilien im Promo-, Sport- und Workwearbereich ernteten wir bis heute nur Schulterzucken. Hier wünschten wir uns klarere Richtlinien zur Deklaration. Nicht nur um den Prozess der Bedruckung zu vereinfachen, sondern auch für die Umwelt. Gerade die oft verwendeten PFC (Per- und Polyfluorierte Carbone) gelten als schädlich, wie auf der Webseite „Detox Outdoor“ von Greenpeace zu lesen ist. Solange für den Textldrucker aber nicht klar ist, was genau er bedruckt, solange kann er ohne Test auch nicht garantieren, dass es hält. Allheilversprechen von Druckfarbenherstellern ist hier mit grosser Vorsicht zu begegnen.

Und zum Schluss die beliebten Tipps?

Den Drucktest zu umgehen, raten wir ab. Aber es gibt tatsächlich ein paar Kniffe, mit denen man die Haftung der Textildrucke in vielen Fällen verbessern kann:

  1. Bei Appreturen die sich schnell auswaschen (z.B. bei Hemden) empfiehlt es sich, diese vor der Bedruckung zu waschen. Damit wird ein grosser Teil der Ausrüstung ausgewaschen und die Druckfarbe kann sich gut mit dem Stoff verbinden.
  2. Beim Transferdruck gibt es eine weitere Möglichkeit, die oft die Haftung entscheidend verbessert. Bügeln Sie das zu bedruckende Textil vor. Die Wärme führt dazu, dass die Oberfläche des Garns „geöffnet“ und allfällige Appreturen ebenfalls physikalisch aufnahmefähiger für die Druckfarbe oder verwendete Kleber werden. Wichtig dabei ist, das Textil nach dem Vorbügeln nicht abkalten zu lassen. Positionieren Sie das Transfer rasch auf dem noch warmen Textil und applizieren Sie dann nach Vorschrift.

Aber Achtung. Auch diese Tipps lösen nicht alle Probleme. Deshalb ist der letzte Kniff auch die Wiederholung unserer ersten Empfehlung: Machen Sie einen Druck- und Waschtest. Am besten mit mehreren Druckverfahren auf dem gleichen Artikel. So können Sie feststellen, welche Druckfarbe am besten funktioniert. Damit Sie das nicht immer wiederholen müssen, raten wir Ihnen dazu, die Erfahrungen aus den Tests zu notieren. So können Sie sich beim nächsten Auftrag mit den gleichen Textilien den Drucktest sparen.

 

 

Zum Autor:

Stefan Meyer ist Co-Geschäftsführer und gemeinsam mit Cécile Alarcon Inhaber der Permatrend AG. Er ist verantwortlich für die Produktionsleitung, Produktentwicklung, IT & EDV sowie für das digitale Marketing. Nach einer Ausbildung zum Detailhandelsfachmann im Bereich Herrenkonfektion und einigen Jahren Berufserfahrung stiess er 1994 zum Team der Permatrend. Nach diversen Weiterbildungen und Stationen innerhalb der Firma übernahm er im Januar 2018 gemeinsam mit seiner Geschäftspartnerin die Firma Permatrend.

 
gewobene Labels - Pro Label

Gewobene Labels – uraltes Handwerk in moderner Form

Sticken gilt bei vielen Kunden als das exklusivste Textilveredelungsverfahren. Daran wird sich zum Glück so schnell nichts ändern. Denn gestickte Motive wirken edel, heben sich vom Untergrund, sind strapazierfähig und langlebig. Was aber, wenn ein Motiv zu fein ist oder das Motiv einen bildlichen Charakter hat und sich nicht gut als Stickerei umsetzen lässt? Dafür gibt es Pro-Labels. Das sind gewobene Labels, mit denen sich auch feine und detaillierte Motive umsetzen lassen.

Weben – eine Technik, die noch älter ist als die Töpferei

Laut Wikipedia gehört das Weben, nach Holz- und Steinbearbeitung, zu den ältesten Handwerken der Menschheit und gilt bereits seit 32‘000 Jahren als nachgewiesen. In unserem Blogartikel „Vom Posamenten bis zum Pro Label – Eine Zeitreise durch die Textilveredelung“ können Sie sich über die neueren geschichtlichen Hintergründe zu diesem Textilveredelungsverfahren informieren. Spannend ist dabei auch, dass gerade hier bei uns im Baselbiet, dieses Handwerk eine Treibkraft der Industrialisierung war.

Moderne Entwicklung der gewobenen Labels und Patches

Produkte die bei uns zum Einsatz kommen, werden heute auf modernen Schweizer Maschinen gewoben. Produziert wird weltweit. Meist in Fernost oder in der Türkei. Dabei sind der Kreativität kaum Grenzen gesetzt. Bis zu 8 Farben können miteinander verwoben werden. Damit können auch fein aufgelöste Motive und Logos hergestellt werden. Dabei bieten auch die Pro-Labels, wie wir sie nennen, die Vorteile, welche eine Stickerei bietet. Auch sie wirken edel, heben sich schön vom Hintergrund ab und sind je nach Befestigungstechnik ebenfalls sehr strapazierfähig und langlebig.

Von der Idee bis zum fertigen Produkt

Ähnlich wie beim Sticken muss auch für ein gewobenes Motiv ein Programm erstellt werden. Früher wurden dafür Lochkarten verwendet. Heute sind das natürlich elektronische Vorlagen, mit denen die Webmaschinen angesteuert werden. Für jedes Motiv muss vorab so ein Webprogramm erstellt werden. Für Nachbestellungen kann dies dann jeweils wieder verwendet werden. Ist das Programm erstellt, werden die Logos meist in Form von Bändern gewoben und anschliessend entweder ausgestanzt oder mit dem Laser konturgenau ausgeschnitten. Das Schneiden mit dem Laser bietet den Vorteil, dass die Ränder versiegelt werden und das Label nicht ausfranst.

So kommt das Label auf das Textil

Hier gibt es verschiedene Varianten und Möglichkeiten. Klassische Pro-Labels werden bei uns mit einem laminierten Kleber auf der Rückseite ausgeliefert. Je nach Einsatzbereich können diese Patches dann einfach aufgebügelt oder angenäht werden. Bei Artikeln aus unbeschichteten Materialien wie Baumwolle und/oder Polyester reicht in der Regel das Aufbügeln mit einer Transferpresse. Bei Nylon und beschichteten Textilien empfehlen wir hingegen eine zusätzliche Befestigung mittels Aufnähen.

Von Äpfel und Birnen

Es gibt heute unzählige Anbieter von gewobenen Labels aller Art. Die Qualität der gelieferten Artikel ist teilweise stark unterschiedlich. Um faule Äpfel und süsse Birnen erfolgreich voneinander unterscheiden zu können, sollten Sie ein paar Muster ihrer Lieferanten anfordern. Prüfen Sie folgende Punkte:

  • Sind die Ränder schön glatt und fransen nichts aus? (Lasercut)
  • Sind die Garne schön satt und dicht gewoben?
  • Sind helle Farben, insbesondere Weiss, schön blickdicht oder schimmern die anderen Farben durch?
  • Haftet der laminierte Kleber auf der Rückseite?
  • Ist die Haftung auf dem Textil ausreichend für ihren Einsatzbereich?

Achten Sie bei einem Angebot nicht nur auf den Preis. Auch Mindestmengen, Lieferfristen, Strapazierfähigkeit und Qualität sind wichtig. Lassen Sie sich hierzu unbedingt von Ihrem Händler gut beraten und fordern Sie vorgängig Muster an.

Der Experten-Tipp zum Schluss

Mit einem kleinen Trick lässt sich die Haftung der gewobenen Labels zum Aufbügeln verbessern. Oder besser gesagt, die Gefahr, dass sich die Labels lösen, kann minimiert werden. Vermeiden Sie dazu unbedingt zu feine freigestellte Spitzen und runden Sie Ecken und Spitzen wenn möglich immer leicht ab. So wir die Gefahr gemindert, dass sich diese Teile des Labels an anderen Textilien oder rauen Oberflächen verheddern und das Label sich so langsam ablösen kann.

So bereiten Ihnen die Pro-Labels lange Freude und Ihr Motiv kommt edel und exklusiv zur Geltung.

 

 

Zum Autor:

Stefan Meyer ist Co-Geschäftsführer und gemeinsam mit Cécile Alarcon Inhaber der Permatrend AG. Er ist verantwortlich für die Produktionsleitung, Produktentwicklung, IT & EDV sowie für das digitale Marketing. Nach einer Ausbildung zum Detailhandelsfachmann im Bereich Herrenkonfektion und einigen Jahren Berufserfahrung stiess er 1994 zum Team der Permatrend. Nach diversen Weiterbildungen und Stationen innerhalb der Firma übernahm er im Januar 2018 gemeinsam mit seiner Geschäftspartnerin die Firma Permatrend.

 
Stickerei

Die Geschichte der Stickerei

Die Stickerei ist wohl eine der ältesten Formen der Textilveredelung. Schon ca. 5000 v. Chr. wurden im alten China, Indien und auch in Ägypten Kleider bestickt. Dies belegen archäologische Funde. Wo die Stickerei ihren wirklichen Ursprung hat, ist heute wissenschaftlich nicht geklärt. Meist wurden geometrische Muster gestickt. Eine Ausnahme bildeten die Tier- und Menschengestalten, die bei den Assyrern beliebt waren. Von ihnen lernten vermutlich die Griechen und anschliessend die Römer die Kunst der Stickerei, welche sie „phrygische Arbeit“ nannten. Dies lässt erahnen, dass auch schon König Midas, ein durch die Griechen bekannter phrygischer Herrscher, bereits bestickte Kleidung trug.

Im 11. Jahrhundert verfeinerten arabische Kunstanstalten das Handwerk der Stickerei und brachten sie zu einer ersten Blüte. In der westlichen Welt wurden im Mittelalter vor allem in den Klöstern geistliche Gewänder und Sakralbekleidung bestickt. Etwa im 14. Jahrhundert erreichte die Stickerei als edle Form der Verzierung von Kleidern, erst in England und später vor allem im Burgund, ihren Höhepunkt. Danach verliert sie wieder an Wichtigkeit.

Industrialisierung der Stickerei

1829 erfand der Elsässer Josua Heilmann die erste Handstickmaschine. Bei dieser ersten Form der maschinellen Stickerei wurde der Stickrahmen bereits beweglich aber noch vertikal geführt. Gestickt wurde dabei horizontal, wobei die Vorlagen mittels eines Pantographen auf die handbetriebene Maschine übertragen wurden. Anfangs war die Qualität der Stickerei noch nicht überzeugend. Dann  wurden die Maschinen in St. Gallen von Bartholome Rittmeyer, seinem Sohn Franz Elysäus Rittmeyer und dem Mechaniker Franz Anton Vogler so verbessert, dass diese um 1850 zur Marktreife weiter entwickelt werden konnten. Dies führte dazu, dass die Stickerei ab dieser Zeit in St. Gallen zu einem wichtigen Wirtschaftszweig wurde. Um 1910 machten Stickereien fast 20% der exportierten Güter der Schweiz aus. Noch heute kann eine solche Handstickmaschine im Appenzeller Volkskunde Museum im Einsatz besichtigt werden.

Um 1863 liess sich Isaak Gröbli durch die Mechanik von Nähmaschinen zu einer bedeutsamen Weiterentwicklung der Stickmaschine inspirieren. Er entwickelte für die Firma Benninger AG in Uzwil die Schifflistickmaschine. Im Jahre 1898 wurde dann die noch heute verwendete Technologie der Stickautomaten erfunden, bei denen die Motive nicht mehr über Pantographen, sondern durch Lochkarten übertragen wurden. Der einzige grundlegende Unterschied zu heute ist, dass heute Computer zur Steuerung der Maschinen zum Einsatz kommen. Im Jahre 1873 erhielt die „Mechanische Stickerei Wülflingen“ die Fortschrittsmedaille bei der Wiener Weltausstellung. Im Jahre 1885 stieg dann auch die Firma von Adolph Saurer in Arbon in die Produktion von Stickmaschinen ein.

Stickerei heute

Stickmaschinen sind heute kompakt und in ihren kleineren Ausführungen auch in KMU Betrieben im Einsatz. Auf Mehrkopfmaschinen kann das gleiche Motiv mehrfach, parallel auf mehreren Stickrahmen, gleichzeitig gestickt werden. Auf Einkopfmaschinen kommt lediglich ein Stickrahmen zum Einsatz. Stickereien sind nach wie vor sehr beliebt, da sie schon in kleinen Auflagen eine edle Umsetzung eines Motivs oder eines Logos erlauben. Sie sind, vorausgesetzt sie wurden fachmännisch ausgeführt, sehr robust und verfügen über eine hohe Waschbeständigkeit. Ist ein Stickprogramm erst einmal erstellt, kann es immer wieder verwendet werden.

Auf das Detail kommt es an

Beim Erstellen des Stickprogramms, dem sogenannten Punchen, wird die Stickerei Stich für Stich am Computer entworfen. Heutige Software ermöglicht eine relativ automatisierte Erstellung dieser Programme. Um aber eine wirklich hervorragende Qualität zu erreichen, wird jedes Stickprogramm manuell nachbearbeitet. Je nach zu bestickendem Textil sind andere Fadenspannungen, Stichlängen und -formen nötig. Bei Schriften wird oft Zeit eingespart, in dem ein endloser Übergang ohne Schnitt zwischen den Buchstaben programmiert wird. Bei einer qualitativ hochwertigen Stickerei sollte das nicht der Fall sein. Zwar ist ein Schnitt nach jedem Buchstaben zeitlich etwas aufwendiger, aber das Resultat dafür umso schöner.

Eine gute Beratung ist elementar

Nicht jedes Textil ist für eine Stickerei wirklich gut geeignet. Sehr dünne und leichte Stoffe sind schwieriger zu besticken, vor allem bei grösseren Motiven. Gerade bei sehr leichten Stoffen kann das Gewicht der Stickerei den Stoff beschweren, so dass er nicht mehr schön fällt. Ebenfalls kann die Spannung des Fadens zu unschöner Faltenbildung führen. Bei Textilien, die direkt auf der Haut getragen werden, können die Kanten und verarbeiteten Vliese auf der Innenseite des Textils unangenehm scheuern. Nehmen Sie hierzu unbedingt vorgängig die Beratung ihrer Stickerei in Anspruch.

Fachmännisch gut angefertigt, werden Sie lange Freude an ihrem bestickten Textil haben!

 

 

Zum Autor:

Stefan Meyer ist Co-Geschäftsführer und gemeinsam mit Cécile Alarcon Inhaber der Permatrend AG. Er ist verantwortlich für die Produktionsleitung, IT & EDV sowie für das digitale Marketing. Nach einer Ausbildung zum Detailhandelsfachmann im Bereich Herrenkonfektion und einigen Jahren Berufserfahrung stiess er 1994 zum Team der Permatrend. Nach diversen Weiterbildungen und Stationen innerhalb der Firma übernahm er gemeinsam mit seiner Geschäftspartnerin die Firma im Januar 2018.

 
 
 
Pages: 12345678